Warum du dieses nahrhafte Grün besser nicht weg schmeißt!

Du wirfst das Grün von Möhren, Rote Bete oder Rüben einfach weg?…
Dann entgeht dir ein kostenloser Vitamin- und Mineralstoff-Booster direkt aus deinem Garten!

Kurzüberblick:
In diesem Beitrag erfährst du, warum das Blattgrün vieler Gemüsesorten nicht nur essbar, sondern sogar gesünder als die Knolle selbst ist. Wir zeigen dir die wichtigsten Nährstoffe von Möhrengrün, Rote-Bete- und Rübenblättern, geben Tipps zur Zubereitung (roh, gekocht, getrocknet) und verraten, warum sogar deine Hühner und Hunde davon profitieren können. Plus: Welche grünen Blätter du besser nicht essen solltest.

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Eine größere Patchwork - Famile steht auf einer kleinen Treppe vor einem Eingang eines in rot gehaltenem Gebäudes
Die Spirebo Gemeinschaft

2 Kommentare zu „Warum du dieses nahrhafte Grün besser nicht weg schmeißt!“

  1. Zdrasti,Dank Euch für die tollen pdf s.
    Ich wollt zu Garten/Ernährung noch ergänzend sagen: Leute eßt PORTULAK. er hat mehr Omega 3 Gehalt als Lachs ! um diese Jahreszeit vielleicht nicht so,aber wir haben in Süd-BG diese Pflanze wie Sand am Meer.Portulak ist reich an wichtigen Spurenelementen wie
    Zink, Eisen, Kupfer, Mangan und Selen sowie Mineralstoffen wie Magnesium, Kalium, Kalzium und Phosphor und enthält zudem wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe wie Flavonoide, Cumarine und Saponine, die das Blut- und Verdauungssystem unterstützen. Er liefert auch hohe Mengen an Vitaminen (A, C, E, B-Vitamine) und ist eine seltene pflanzliche Quelle für Omega-3-Fettsäuren.

    1. Ja Rena da können wir nur beipflichten 🙂 Wir essen auch gerne Portulak, vor allem weil er ein Gemüse ist das sich praktisch selber einsät und man es kaum pflegen muss. Milchsauer schmeckt es uns zu schleimig, am liebsten essen wir es als Zusatz im Gemüse oder ganz frisch aus dem Garten – dann schleimt es auch am wenigsten 😉 Liebe Grüße und danke für dein Feedback!

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