Spirebo Gemeinschaft Odrintsi
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Spirebo Gemeinschaft auf Tour

 

„Warum verlasst ihr Odrintsi…?“,

ist wohl die Frage, die uns in den vergangenen Monaten am häufigsten gestellt wurde. Eure Frage ist absolut  verständlich, schließlich haben wir hier in Südost-Bulgarien vor 6 Jahren eine neue Heimat gefunden und es ist uns  gelungen, aus einem Dorf voller Ruinen ein Selbstversorger-Paradies entstehen zu lassen.   Wir alle waren absolut glücklich in Odrintsi und hatten nie wirklich vor, nochmal von hier weg zu gehen. Unmittelbar  bis zum Schluss haben wir unser Selbstversorgerdorf sogar weiter ausgebaut.   Die unterschiedlichsten Menschen haben uns hier besucht und sich selber davon überzeugen können, dass Odrintsi  etwas Besonderes ist. Daher mag es zunächst völlig unverständlich scheinen, dass die Regenbogengemeinschaft  geschlossen mit allen 28 Mitgliedern auf Tour geht. Um unsere tiefgreifenden Beweggründe zu verstehen, bedarf es  einiger Informationen:  

Unsere Antwort lautet wie folgt:

Wir verlassen Odrintsi, weil wir künftig eine geistige Aufgabe  haben, die wir nicht von einem festen Standort aus erfüllen  können.  

Was versetzt uns in diese Lage?

Die Regenbogengemeinschaft entstand im Jahr 2006 rund um Hans- Jürgen Hummes und seine Frau Gabi. Jürgen hat  im Jahr 2000 angefangen, als schamanischer Berater in Deutschland zu arbeiten. Indem er seine schamanischen  Fähigkeiten einem großen Kreis von Menschen zur Verfügung stellte, haben wir uns alle gefunden.   Wir waren sehr unterschiedlich, aber gleichermaßen begeistert von den Einblicken in eine faszinierende Welt, die  Jürgen schon damals als „geistige Welt“  bezeichnete. Jeder von uns hat so viele positive Erfahrungen über seine  schamanische Gesundheits- und Lebensberatung gemacht, soviel Hilfe erlebt, wo oft Schulmedizin versagte, dass wir  unser damaliges Leben aufgaben, um uns als Gemeinschaft tiefer und intensiver auf diese neu entdeckte Wirklichkeit  einlassen zu können und mehr über sie zu erfahren. So kam es, dass wir uns 2006 Jürgens kleiner Familie  anschlossen, als diese in den Schwarzwald umsiedelte, um dort das Heidehaus zu eröffnen. (siehe Video 14- Jahres-   Rückblick) Außer den drei Söhnen von Gabi und Jürgen mit deren Partnerinnen entstand so der Kern der heutigen  Regenbogengemeinschaft (13 Personen), um das Wirken von Jürgen zu unterstützen, das seit vielen Jahren seine  geistige Bestimmung ist. Jürgen hatte eigentlich nie vor, eine Gruppe zu gründen. Er war damals durch seine  geistigen Ratgeber inspiriert worden, seine Beratungstätigkeit von der Eifel in den Schwarzwald zu verlagern, um  dort mehr Menschen mit seiner schamanischen Botschaft erreichen zu können. Bereits in den Anfängen hat er  aufgrund seiner prophetischen Gabe auf düstere Entwicklungen und Szenarien in unserer Gesellschaft hingewiesen,  die mittlerweile längst Alltag geworden sind.   In den 1, 5 Jahren im Schwarzwald schlossen sich viele weitere Menschen unserer Gruppe an. So kam es, dass wir  2007 mit 21 Menschen nach Togo/Westafrika aufbrachen, als wir erkannt hatten, dass uns ein freies Leben in  Deutschland nicht mehr möglich war. Zu einschneidend die unzähligen Paragraphen und Auflagen, zu eng und  beschränkend viele der gegebenen Strukturen.   Wir kehrten Deutschland den Rücken, um anderswo zu versuchen, in unserem alltäglichen Leben der Philosophie des  Lichts gerecht zu werden. Diese Philosophie wurde Jürgen im Laufe der Jahre in vielen tausend Stunden der  Meditation durch die geistige Welt vermittelt. Während diese Philosophie heranwuchs und immer umfangreicher  wurde, erfuhren wir gemeinsam mit ihm stets tiefere Einblicke in die Anfänge unseres Schöpfungssystems, über den  Ursprung allen Seins und den Sinn des Lebens.   Die geistige Welt schickte uns also nach Togo, was damals zu den 10 ärmsten Ländern der Welt gehörte. Dort  bestand Jürgens Aufgabe darin, einen alten heiligen Ort zu reaktivieren, der in Vergessenheit geraten war.   Der abgelegene Bena-Berg wurde für rund 8 Jahre unsere neue Heimat. Mitten im Busch gründeten wir unser kleines  Dorf, eine alternative Krankenstation, gaben 56 Waisenkindern ein Zuhause, unterrichteten sie in unserer eigenen,  kleinen Schule und leisteten humanitäre Hilfe, Ausbildungs- und Schulprogramme für die Landjugend ringsum.   Es war eine sehr intensive und lehrreiche Zeit für uns in Afrika. Viele unterschiedliche Faktoren führten schließlich  dennoch zu dem Entschluss, wieder nach Europa zurückzukehren. Ausschlaggebend war dabei vor allem die neue  geistige Aufgabe von Jürgen, zwischen Orient und Okzident Fried stiftend auf diese Welt einzuwirken. Seine  künftige Wirkungsstätte sollte in Bulgarien sein. Hier im Weißflusstal fanden wir das verlassene Dorf Odrintsi mit  seinen eingefallenen Lehmhäusern, in das wir uns schnell verliebten, wenn auch sein äußeres Erscheinungsbild anfangs  sehr zu wünschen übrig ließ… 

Unsere gemeinsame Aufgabe

Wir als Mitglieder der Regenbogengemeinschaft werden von Jürgen seit vielen Jahren sensibilisiert und geschult,  unsere persönlichen Bedürfnisse zurückzustellen, um gemeinsam einem übergeordneten, größeren Ziel zu dienen. Dies  gelingt uns mal mehr, mal weniger, aber wir bemühen uns, unserer geistigen Bestimmung gerecht zu werden. Jeder  einzelne auf seine Weise mit allem, was uns ausmacht, mit all unseren unterschiedlichen Begabungen und Fähigkeiten.  Immer wenn es uns gelingt, Verstand und Seele als Einheit wirken zu lassen, ist das ein unglaublich schönes und  zufriedenstellendes Gefühl- sei es auch nur für einen kurzen Moment: Es beflügelt und verleiht ungeahnte Kräfte.   Was wir über unsere künftige geistige Aufgabe derzeit sagen können, ist Folgendes:   Diese Welt befindet sich in einer sehr kritischen Phase. Jürgen bezeichnet diese als das auslaufende Eisenzeitalter.  Es werden dringend Menschen benötigt, die die Natur ihrer Seele, ihre persönliche schöpferische Liebe, ganz  konkret im Alltag leben und in Demut zum Vorschein bringen.   Wir wissen, dass dies weltweit nur noch ganz wenige Menschen bewusst tun, bzw. tun können. Nur wenige sind heute  noch in der Lage, die schöpferische Realität mit ihrem Gesamtorganismus (Verstand, materieller Körper und Seele)  wahrzunehmen und zu begreifen.   Leider sind viele Menschen heutzutage durch die sogenannte moderne Lebensweise einer permanenten Vergiftung  ihres materiellen Körpers, sowie des Verstandes ausgesetzt. Dadurch wird vieles im Gesamtorganismus negativ  verändert, ja buchstäblich auf den Kopf gestellt. Als Folge ist es diesen Menschen heute rein organisch nicht mehr  möglich, die Liebe ihrer Seele im Alltag zu leben. Licht sehen sie als Dunkelheit und Dunkelheit als Licht.  Doch es gibt auch noch die anderen, bei denen diese Belastungen am Organismus noch nicht zu weit fortgeschritten  sind. Wir wissen, dass diese Menschen mit entsprechender geistiger Unterstützung noch in der Lage wären, die Liebe  ihrer Seele zum Ausdruck zu bringen.    Hier aber liegt das Problem: Schöpferische Hilfen werden seit vielen 1000 Jahren durch Manipulationen an Mutter  Erde blockiert. Seit gut zwei Jahren wirkt Jürgen gemeinsam mit anderen bewussten Menschen und geistigen  Helfern auf viele dieser Manipulationen ein. Dabei versuchen sie, den Energiefluss unterschiedlicher Meridiane in  Mutter Erde zu verbessern.   Es gibt außerhalb von Europa einen energetischen Impulsgeber, der für die gesamte Erde zuständig ist, am ehesten  vergleichbar mit einem Herzen (Pumpe). Da dieses Hauptenergiezentrum schon lange manipuliert ist, können all die  Meridiane weltweit nicht die Energie weiterleiten, die wir Menschen so dringend benötigen würden, um unsere  schöpferische Bestimmung zu leben. Das bedeutet auch, dass nahezu alle Kraftplätze auf dieser Erde erloschen sind  und uns als Werkzeuge nicht mehr zur Verfügung stehen. Kraftplätze hat es zu allen Zeiten weltweit gegeben. Sie  haben seit jeher die Menschen dabei unterstützt, im schöpferischen Sinn zu leben.   Menschen suchten diese Kraftorte ganz bewusst und gezielt auf, weil schöpferische Hilfen dort besonders intensiv  auf sie einwirken konnten. Sie waren dankbar für die geistige Führung, die ihnen an solchen Kraftorten zuteilwurde,  beispielsweise wenn sie wichtige Entscheidungen zu treffen hatten.    Heute leben die meisten Menschen ihr Leben abgenabelt von schöpferischer Liebe (Seele)- und nur wenige spüren im  Unterbewusstsein, dass etwas nicht stimmt.   Wir werden künftig unterwegs sein, um unseren Möglichkeiten entsprechend auf die Manipulationen an den  Hauptenergiezentren vor Ort einzuwirken- gemeinsam mit anderen bewussten Menschen, die wie wir diese  Manipulationen nicht hinnehmen möchten.   So wollen wir interaktiv unseren Beitrag dazu leisten, schöpferische Energien wieder frei fließen zu lassen, damit es  Menschen wieder möglich wird, sich bewusst von der Künstlichkeit abzuwenden, um wahrhafte, schöpferische  Gefühle zu entwickeln und die Liebe ihrer Seele wieder zu leben.   Wir wünschen uns sehr, dass schöpferische Hilfen wieder verstärkt zu uns Menschen durchdringen können, solange  wie es noch Menschen gibt, die dazu in der Lage sind, diese Hilfen bewusst anzunehmen.   Diese Menschen sollen über schöpferische Hilfen erweckt werden, um wieder einen Zugang zu ihrem schöpferischen  Ursprung (Seele) zu erlangen, ein tiefes Gefühl der Verbundenheit, das es ihnen ermöglicht, Hoffnung, Mut und  Vertrauen zu entwickeln. All jenen Menschen, die schon einen Funken der schöpferischen Liebe in sich spüren, wollen  wir ermutigen, diesen Funken in sich wachsen zu lassen.  Sollte es gelingen, all diese natürlichen Energien wieder frei fließen zu lassen, könnte darüber vielleicht eine  friedvolle geistige Revolution stattfinden. Dies bedeutet, dass der Geist hinter allen natürlichen Dingen, hinter  allem, was diese Schöpfung hervorgebracht hat, wieder liebevoll die Materie lenken und leiten könnte- so wie es vom  Ursprung her in unserem Schöpfungssystem angelegt war. Dies würde auch heißen, dass die Kausalität wieder Kraft  und Bedeutung bekommen würde.   Kausalität ist ebenfalls eine wichtige schöpferische Hilfe, die von der Zivilisation ausgehebelt wird. Somit fehlt  Menschen derzeit die Möglichkeit, über die Kausalität wichtige Lernerfahrungen zu machen.   Vorhin war die Rede vom auslaufenden Eisenzeitalter. Für uns ist es absehbar, dass dieser Menschenzyklus in Kürze  enden wird, weil die Boshaftigkeit (Künstlichkeit) innerhalb der Materie allzu groß geworden ist und tagtäglich  schöpferische Liebe zurückdrängt. Aus unserer Sicht nähern wir uns stetig dem Zenit des Wahnsinns:  Vertrauenslosigkeit, Gier, Neid und Hass sind allgegenwärtig. Wir halten es für offensichtlich, dass all der  sogenannte Fortschritt kein Vorteil für die Menschheit ist, sondern lediglich dazu beiträgt, der Menschheit die  Freiheit zu rauben, wodurch der geistige Kollaps uns alle ereilen wird.   Dennoch haben wir Hoffnung auf ein besseres Morgen, wieso?   Wir sehen all jene Menschen, denen es jetzt noch gelingt, Zugang zu ihrer schöpferischen Liebe (Seele) zu finden  und diese zu leben, als sogenannte „NOAHs“, egal ob Mann, Frau oder Kind.   Endet dieser Menschenzyklus, werden alle „NOAHs“ zu „ADAMs“, bzw. „EVAs“ und gehen in den neuen  Menschenzyklus über. Der neue Menschenzyklus wird mit dem goldenen Zeitalter beginnen. Je mehr „ADAMs“ und  „EVAs“ im goldenen Zeitalter an den Start gehen, desto höher das Niveau für alles zukünftige Leben in dieser Welt.  Wir fördern mit der Aktivierung der Erdmeridiane all jene Menschen, die das „NOAH“- Sein leben wollen und können.    Vielleicht kann dieser Text dazu beitragen, bestimmte Veränderungen an euch selber oder in eurem Umfeld besser  zu erkennen und zu verstehen.   Die gesamte Regenbogengemeinschaft wünscht allen Menschen die entsprechende Sensibilisierung, Konzentration  und die nötige Aufmerksamkeit, die Dinge in dieser Welt richtig zu interpretieren und gemäß ihres schöpferischen  Ursprungs (Seele) zu handeln,   mit Liebe im Herzen, Hans-Jürgen Hummes für die gesamte Regenbogengemeinschaft auf Tour  Wir wünschen allen künftigen Bewohnern von Odrintsi, dass sie hier genauso glücklich werden wie wir und dass es  ihnen gelingt, mit ihrer Anwesenheit die schöpferische Realität zu stärken.    Wir sind dankbar, diese Zeit hier inmitten einer unberührten Naturlandschaft gehabt zu haben und brechen nun auf  zu neuen Ufern, um uns der gesamten Menschheit willen für die schöpferische Realität (Geist) einzusetzen. 

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