Schamanische Beratung - Heilung mit den Kräften der Natur Spirituelle Unterstützung in allen Lebensbereichen
Harmonisierung von Geist und Materie Hans-Jürgen Hummes HJH

Schamanische Schreibwerkstatt Odrintsi

Gestatten: Eine Seele am Start!

Mittlerweile   kenne   ich   mich   selber,   sehe   den   Anfang;   meinen   eigenen   und   den,   woraus   alles entstand.     Erkenne     meine     Taten     in     der     Vergangenheit,     die     lichten     und     auch     die entgegengesetzten.   Ich   sehe   und   weiß,   was   ich   als   nächstes   tun   sollte,   wo   ich   hin   will   und   wer mir auf meinem neuen Weg helfen könnte. Aber Moment, ich sollte mich vorstellen: Eine Seele am Start! Der   Ort   an   dem   ich   mich   befinde   heißt   4.   Dimension.   Es   ist   eine   Läuterungsebene,   ähnlich   wie unsere   Welt   (die   als   1.   Dimension   bezeichnet   wird).   Hier   bereiten   sich   die   verschiedensten Seelen   auf   einen   Neustart   vor,   die   nächste   Reinkarnation,   indem   sie   sich   den   Zusammenhängen ihrer Existenz und den dazugehörigen Aufgaben bewusst werden. Hier   bin   ich   nun,   zusammen   mit   vielen   anderen   geistigen   Wesen,   schwerelos,   ohne   materiellen Körper   -   und   schwelge   in   Erinnerungen.   Die   1.   Dimension   ist   eine   materielle   Läuterungsebene   und die   4.   Dimension   eine   feinstoffliche,   körperlose   Ebene.   Bevor   ich   hierher   kam,   ging   ich   durch   die 3.   Dimension,   die   sogenannte   Nebelwand,   die   mir   die   Schleier   des   Vergessens   nahm,   die   ich   in meinem   letzten   Leben   aufgebaut   hatte.   Nun   erinnere   ich   mich,   wie   ich   am   Ursprung   gestartet bin,   was   ich   in   dieser   Schöpfung   mit   kreiert   habe,   wofür   ich   verantwortlich   bin   und   worin   meine Aufgaben   bestehen.   Außerdem   wird   mir   schmerzlich   bewusst,   wann   ich   in   meinen   vergangenen Leben gegen meine eigene Natur verstoßen habe. So   versuche   ich   mich   zu   verändern,   auch   in   der   4.   Dimension   zu   läutern,   lichter   und   reiner   zu werden.      Und   wenn   ich   soweit   bin,   beobachte   ich   von   hier   aus   alles   gut,   um   den   Moment   nicht   zu verpassen   meine   zukünftigen   Eltern   anzufeuern,   auch   ja   den   richtigen   Zeitpunkt   zu   finden,   den perfekten   Körper   für   mein   neues      Erdenleben   zu   schaffen.   Die   Eltern,   die   mir   mit   ihrer   DNS, ihrem    gesamten    Sein,    ihrer    schöpferischen    Lebensaufgabe,    ihrer    erworbenen    Weltsicht, einfach mit allem, was sie ausmacht, meinen neu gewählten Lebensweg ermöglichen. Ich   halte   Ausschau   nach   dem   Ort   und   Kulturkreis,   der   am   besten   geeignet   ist   und   hoffe,   dass ich   dort   meine   Erkenntnisse   sammeln   kann,   denn   genau   da   gibt   es   die   Versuchungen,   an   denen ich   wachsen   oder   scheitern   kann.   Ich   hörte   in   letzter   Zeit   oft   Beschwerden   von   Seelen,   die   eine Ewigkeit   damit   verbringen   auf   Alternativen   zu   warten,   da   ihr   „Erkenntnis-Kulturraum“   durch   uns Menschen   zerstört   wurde.   Viele   Lebensräume   und   Volksgruppen   existieren   nicht   mehr,   weil   wir sie kaputt gemacht der ausgelöscht haben. So   manch   eine   Erkenntnis   habe   ich   schon   erlangt   und   auch   Versuchungen   widerstanden,   aber   ich bin   noch   nicht   am   Ziel!   Also   lege   ich   als   nächstes   fest,   mit   welchem   Geschlecht   ich   am   besten starten    werde.    Hinterfrage,    ob    mein    neuer    Körper    evtl.    durch    Behinderung    (geistige    oder körperliche)   Erkenntnis   erlangen   könnte   und   welchen   Versuchungen   ich   noch   zu   widerstehen habe, denen ich in meinem letzten Erdenleben unterlegen war. Vielleicht   war   ich   da   in   einem   von   vielen   Menschen,   die   sich   nicht   für   das   Gleichgewicht   auf dieser   Erde   eingesetzt   haben   und   lebte   mehr   oder   weniger   gleichgültig   konsumierend   dahin?   In meiner   Zeit   hier   in   der   4.   Dimension   sah   ich   viele,   die   in   ihrer   Unwissenheit   und   Verirrung   den wundervollen   Planeten   Erde   durch   Ausbeutung   immer   mehr   zerstörten,   durch   Verschwendung von   Ressourcen,   auch   durch   Krieg,   etc.   Gehörte   ich   selber   auch   dazu?   Dabei   war   ich   doch   in meinem   letzten   Leben   eigentlich   gar   kein   „schlechter   Mensch“,   ich   war   gebildet,   anständig, hatte viele Bekannte, habe nie gestohlen usw. Nachdem   mir   der   Schleier   genommen   war   und   ich   hier   in   der   4.   Dimension   ankam,   traf   mich   also erst   mal   der   Schlag,   und   ich   fragte   mich,   warum   sind   wir   Menschen   so,   dass   uns   immer   mehr egal   ist,   dass   wir   das   Gleichgewicht   auf   unserer   Erde   so   zerschlagen   und   aus   den   Fugen   reißen? Womit   erklärt   man   so   viel   Gleichgültigkeit?   Gebildete   Menschen   haben   wir   ja   jetzt   viele-   mehr als   jemals   zuvor,   aber   wo   sind   die   wirklich   Weisen?   Bald   begriff   ich,   dass   es   diese   Menschen noch   gibt,   aber   sie   leben   im   Verborgenen,   im   Einklang   mit   dieser   Schöpfung   und   warten,   dass man sie um Rat bittet, weil es nicht ihre Aufgabe ist sich aufzudrängen. Ok   -   weiter!   Endlich   habe   ich   ein   Elternpaar   gefunden,   das   zu   mir   passt,   was   den   idealen Zeitpunkt   der   Zeugung   getroffen   hat   und   somit   auch   der   ideale   Zeitpunkt   für   die   Geburt meines neuen Körpers feststeht. Jetzt   heißt   es   noch   mal   gut   aufpassen,   dass   dem   idealen   Tag,   ja   sogar   der   idealen   Stunde   und dem   perfekten   Geburtsort   nichts   mehr   in   die   Quere   kommt   und   ich   bestens   vorbereitet-   mit dem idealen Körper ausgestattet- loslegen kann. Nun   liegt   meine   ganze   Anstrengung   darauf,   hier   aus   der   4.   Dimension   stetig   auf   das   Entstehen des   neuen   Körpers   einzuwirken,   ähnlich   wie   ein   guter   Gärtner   es   mit   seinen   Pflanzen   tut.   Auch die    Eltern    halte    ich    gut    im    Auge,    natürlich    ihren    freien    Willen    beachtend,    damit    nichts Entgegengesetztes meinen neuen Lebensweg durcheinander wirbelt. Während    der    gesamten    Schwangerschaft    bin    ich    mit    meiner    neuen    Mutter    wie    durch    ein unsichtbares    Band    verbunden    und    wirke    ganz    besonders    auf    das    Großhirn,    Kleinhirn    und Stammhirn   des   heranwachsenden   Föten   ein,   denn   hier   liegen   die   entscheidenden   Zentren   zur Wahrnehmung   geistiger   Energien,   ja   sogar   um   die   Beseelung   der   gesamten   Schöpfung   zu   spüren. Sowohl   der   eigenen,   aber   auch   die   der   Mitmenschen,   Tiere,   Pflanzen,   Mineralien,   Elemente   und Naturgeister.   Es   ist   wichtig   für   mein   künftiges   Leben,   dass   sich   meine   Schwingung   möglichst unverfälscht   auf   den   neuen   Körper   übertragen   kann.   Alle   entgegengesetzen   Energien   hindern bei diesem empfindlichen Prozess. Bin   jetzt   schon   wirklich   gespannt,   ob   das   Stammhirn   des   neuen   Kindes   über   die   9   Monate   der Schwangerschaft    wirklich    ein    materielles    Ebenbild    von    mir    wird,    ob    es    mein    „wahres    Ich“ wiederspiegelt. Wenn   ich   nun   kurz   vor   der   Geburt   in   den   Kindskörper   einfließe,   hoffe   ich,   dass   mein   Stammhirn die   Energie   meiner   Wenigkeit   perfekt   gespeichert   hat:   einer   einzigartigen,   unvergänglichen Seele,     die     ein     Teil     der     schöpferischer     Liebe     ist     und     damit     ein     kleiner     Teil     der Schöpfungsenergie.   Da   ich   noch   nicht   perfekt   bin,   ist   es   unvermeidlich,   dass   nicht   nur   all   das Lichte,   was   meine   Seele   ausmacht   mit   in   den   neuen   Kindskörper   einfließt,   sondern   sich   auch meine   Schwächen   in   ihm   materialisieren   werden.   Es   wird   meine   Aufgabe   im   künftigen   Leben   sein, eine   perfekte   Dreiheit   aus   Seele,   Stammhirn   und   Großhirn   entstehen   zu   lassen,   die   auf   drei Energiezentren   an   meinem   Körper   verteilt   sind:   Brustkorb,   obere   Halswirbelsäule   (verlängertes Rückenmark)    und    oberer    Teil    des    Gehirns.    Man    kann    diese    Bereiche    folgenden    Chakren zuordnen:   Herz-,   Hals-   und   Stirnchakra.   Um   meine   Seele   wachsen   zu   lassen,   ist   es   nötig,   mein wahres   Ich   auf   das   Großhirn   zu   übertragen.   Darin   liegt   meine   Mission.   Wenn   diese   Dreiheit meinen   Organismus   harmonisch   lenkt   und   dirigiert,   kann   ich   meine   Schwächen   erkennen   und überwinden. Mir   ist   bewusst,   dass   mein   Großhirn   im   Laufe   meines   Lebens   extrem   Gefahr   läuft,   nicht   mit   der Schwingung    meiner    Seele    informiert    zu    werden,    sondern    dass    entgegengesetzte    Energien darauf   einwirken.   Dann   pflanzt   sich   dort   anerzogenes   statt   wahres   Ich   ein.   Dies   geschieht immer   dann,   wenn   ich   zukünftig   Informationen   aus   meinem   Umfeld   als   wahrhaftig   aufnehme,   die es   aber   nicht   sind.   Immer   dann,   wenn   ich   zum   Beispiel   Dogmen   von   meinen   Eltern   übernehme, mir   einreden   lasse,   dass   etwas   so   und   so   zu   sein   hat,   weil   die   gesellschaftliche   Moralvorstellung es    verlangt.    Dies    geschieht    mit    jedem    Mal,    wenn    ich    mein    wahres    Ich    verleugne,    um    gut dazustehen, irgendwo dazuzugehören oder weiterzukommen. Wie kann ich mein „wahres Ich“ bewahren? Richtig   laufen   würde   es,   wenn   sich   die   Infos   des   Stammhirns   Stück   für   Stück   auf   das   Großhirn übertragen,    was    mit    einem    beruhigten    Verstand    und    einem    naturnahen    Leben    am    besten funktioniert.   Mein   „wahres   Ich“   des   Stammhirns   überträgt   sich   so   auf   mein   Großhirn,   welches mich   agieren   und   wirken   lässt.   So   käme   ich   meinem   großen   Ziel   ein   gutes   Stück   näher,   weil   die Dreiheit   zwischen   Seele,   Stammhirn   und   Großhirn   entstehen   kann.   Sie   ist   die   Grundlage   für   ein Wirken    als    Geistwesen.    So    bezeichnet    Yoshu    (besser    bekannt    als    Jesus)    die    von    der allumfassenden Liebe weiter entwickelten Seelen. Im   limbischen   System   meines   Großhirns   wächst   während   der   Schwangerschaft   ein   besonderes Zentrum   heran,   was   mir   helfen   kann,   Richtig   und   Falsch   im   schöpferischen   Sinne   wahrzunehmen. Entwickle   ich   im   Laufe   meines   Lebens   einen   beunruhigten   Verstand   und   viel   „anerzogenes   Ich“, verliere   ich   diese   Hilfe   wieder,   weil   mein   „anerzogenes   Ich“   die   Hilfe   blockiert.   Ich   weiß   dann nicht   mehr,   was   im   schöpferischen   Sinne   richtig   und   falsch   ist   –   ich   glaube   das,   was   mein   (falsch programmierter)   Verstand   mir   sagt,   und   liege   damit   immer   öfter   falsch,   denn   anerzogenes   Ich kann   nie   ein   guter   Berater   sein.   Daher   sind   Kopf-   und   Bauchgefühl   sehr   verschieden,   wer   kennt das nicht? Für   die   neue   Reinkarnation   habe   ich   mir   vorgenommen,   einiges   anders   zu   machen!   Diesmal möchte   ich   meine   Lebensaufgabe   wirklich   bestehen,   mich   nicht   ablenken   lassen,   alle   nötigen Erkenntnisse   erlangen,   allen   Versuchungen   widerstehen,   mich   als   Seele   wachsen   lassen,   mich   zu reinstem Licht entwickeln und somit den Sinn dieser Schöpfung erfüllen. Hohe   Ziele   habe   ich   mir   gesetzt   und   hoffe,   dass   der   neue   Körper   ein   sehr   kooperatives   Gehirn hat   und   mir   mit   100%igem   wahren   Ich   zur   Seite   steht   und   nicht   zulässt,   dass   seine   Zellen ständig   mit   Fehlinformationen   belagert   werden,   wie   das   Gehirn   meines   letzten   Körpers…   Bin aber   sehr   optimistisch,   und   freue   mich   schon   auf   meinen   Weg   ins   Licht,   auf   dass   ich   diesmal   aus dem   Rad   der   Wiedergeburt   ausbrechen   kann!   Endlich   nicht   mehr   in   die   4.   Dimension   muss,   um mir   das   ganze   Leid   und   die   Fehler   wieder   und   wieder   angucken   zu   müssen:   Nein,   endlich   in   den Endhimmel, den Raum, der für die vollendeten Seelen vorgesehen ist. Nicht   mehr   verführbar   sein   und   von   dort   aus   auf   alles   in   der   gesamten   Schöpfung   einwirken   zu können, die Lichtwerdung der Schöpfung zu unterstützen! Aber…   Schluss   mit   den   Träumereien,   es   ist   noch   ein   steiniger   Weg   bis   dorthin   und   es   gibt   noch viel   zu   tun!   Da   es   nicht   mehr   so   viele   wirklich   weise   Menschen   gibt,   werden   die   meisten   von   uns neu   reinkarnierten   Seelen   automatisch   wahres   Ich   verlieren   –   also   wird   unser   anerzogenes   Ich wachsen.   Unser   ganzes   Umfeld   wirkt   ja   vom   ersten   Tage   auf   uns,   und   jeder   müsste   genau   fühlen können,   wann   etwas   für   unsere   Seele   im   schöpferischen   Sinne   richtig   oder   falsch   ist,   und   uns konsequent und liebevoll so erziehen und auch großziehen. Durch   unser   anerzogenes   Ich   gleiten   wir   immer   mehr   in   die   materielle   Welt   und   lassen   Zug   um Zug   die   geistige   Welt   hinter   uns,   verlieren   den   Kontakt   zur   Wahrhaftigkeit   und   zur   ewig währenden,   allumfassenden   Liebe.   Sie   bleibt   zwar   ein   Teil   von   uns,   aber   nur   ein   passiver   -   und kein   aktiver.   Und   so   produzieren   wir,   wie   auch   ich   damals   als   „anständiger“   Mensch   unserer schöpferischen   Natur   entgegengesetzte   Energien,   die   Dunkelheit   anstatt   Licht   darstellen   –   ob wir    wollen    oder    nicht.    Wenn    dies    geschieht,    hat    sich    das    Großhirn    abgekoppelt    von    der Schwingung   deiner   Seele.   Dann   verselbständigt   sich   dein   Verstand   und   kann   dich   trotz   all   seiner großartigen   Anlagen   nur   ins   Chaos   reißen.   Das   merken   die   meisten   aber   erst,   wenn   es   zu   spät   ist: wenn sie die Nebelwand passieren und ihnen die Schleier genommen werden. Nur   wenige   Menschen   schaffen   es,   sich   zu   einem   Geistwesen   zu   entwickeln.   Auch   mir   fiel   es schwer,   meinen   letzten   Körper   dazu   zu   bringen,   höchste   Konzentration   auf   das   Geistige   zu legen,   Konsequenz   und   Demut   dauerhaft   zu   leben.   Ich   fand   den   Weg   einfach   zu   schwer,   zu unbequem und zu lästig. Jetzt,   wo   ich   wieder   hier   in   der   4.   Dimension   bin,   wird   mir   klar,   dass   es   der   schwerste   Weg   ist, den   ich   mir   aussuchen   könnte.   Aber   er   ist   richtig,   denn   er   wird   mich   glücklich   machen,   weil   ich wachsen kann. Viele    Seelen    haben    das    Problem,    ihren    Körper    davon    zu    überzeugen,    dass    man    vor    den sogenannten   Geistwesen   keine   Angst   haben   braucht   oder   sie   sogar   mit   aggressiven   Gefühlen bekriegen   oder   töten   müsste,   wie   es   leider   oft   sogar   von   Welt-   oder   Staatsreligionen   vorgelebt wird. Ich   kann   so   viel   über   das   Erdenleben   fluchen   wie   ich   will,   ohne   die   materielle   Welt   kann   ich   mich nicht entwickeln…Ich muss da durch. Ich   brauche   sie   mit   all   ihren   Versuchungen,   denn   nur,   wenn   ich   erkenne   was   für   mich   am weitesten    weg    ist,    weiß    ich    auch,    was    mir    am    nächsten    ist.    Ja,    das    Verhältnis    zwischen materieller   und   geistiger   Welt   müsste   ausgewogen   sein.   Die   Konzentration   auf   das   Geistige müsste   durch   Meditation   trainiert   werden,   um   sich   selber,   aber   auch   die   gesamte   Schöpfung   zu begreifen,   und   somit   sein   verloren   gegangenes   wahres   Ich   wieder   zu   finden.   Die   Beseelung   in allem zu erkennen, zu begreifen und dadurch zu Licht zu werden. Nun,   ich   habe   Hoffnung,   dennoch   etwas   bewegen   zu   können   in   dieser   Welt,   gebe   mir   alle   Mühe, auf   meinen   neuen   Körper   so   einzuwirken,   dass   er   zu   den   wenigen   gehören   wird,   die   trotz   all   der Bildung   und   Religion,   die   es   zur   Zeit   gibt,   sich   und   diese   Schöpfung   erkennen,   verstehen   und begreifen.   Damit   er   dazu   beitragen   kann,   diesen   Druck,   das   Leid   und   Unwohlsein,   das   Elend,   die Krankheiten,   ja   den   Wahnsinn   zu   stoppen,   den   anscheinend   trotz   herausragender   Intelligenz, Bildung, Diplomen, Auszeichnungen, Pokalen etc. noch keiner aufhalten konnte. Vielleicht   muss   all   das   Leid   der   Welt   sich   auch   erst   noch   verschlimmern,   um   genau   zu   wissen, was   man   nicht   mehr   möchte,   und   man   sich   nichts   sehnlicher   wünscht   als   alles   Leid   hinter   sich   zu lassen,   mit   allen   Begierden   die   damit   verbunden   sind.   Konsequent   und   respektvoll   seinen   Weg zur wahrhaftigen Liebe und zum Licht zu gehen und so zur absoluten Freiheit zu gelangen. Zum   Glück   bin   ich   nicht   alleine   damit,   den   neuen   Körper   zu   begleiten   und   zu   lenken,   denn   jeder Mensch   hat   ideale   geistige   Helfer,   die   ihr   Bestes   geben,   ihm   auf   seinem   persönlichen   Weg   zu leuchten, wenn`s mal wieder heißt, das Licht in der Dunkelheit zu finden! Wenn   du   mehr   über   diese   Helfer   erfahren   willst,   kann   ich   dir   einen   anderen   Text   aus   der Schreibwerkstatt   empfehlen,   er   heißt   Rendezvous   mit   (d)einer   Fee   und   kann   dir   Mut   machen   bei deiner Suche nach dem Licht. Viel Glück auf deinem Weg, mit Freude im Herzen, Hans- Jürgen Hummes HJH Co- Autorinnen: Anna Richter und Kathi Hummes
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