Spirituelle Unterstützung in allen Lebensbereichen
Harmonisierung von Geist und Materie durch den Bodhisattwa Hans-Jürgen Hummes HJH

Schamanische Schreibwerkstatt Odrintsi

Gestatten: Eine Seele am Start!

(überarbeitete Version Dez. 2017) Mittlerweile   kenne   ich   mich   selber,   sehe   den   Anfang;   meinen   eigenen   und   den,   woraus   alles entstanden    ist.    Erkenne    meine    Taten    in    der    Vergangenheit,    die    lichten    und    auch    die entgegengesetzten.   Ich   sehe   und   weiß,   was   ich   als   nächstes   tun   sollte,   wo   ich   hin   will   und   wer mir auf meinem neuen Weg helfen könnte. Aber Moment, ich sollte mich vorstellen: Eine Seele am Start! Der   Ort   an   dem   ich   mich   befinde   heißt   4.   Dimension.   Es   ist   eine   Läuterungsebene,   ähnlich   wie unsere   Welt   (die   als   1.   Dimension   bezeichnet   wird).   Hier   bereiten   sich   die   verschiedensten Seelen   auf   einen   Neustart   vor,   die   nächste   Reinkarnation,   indem   sie   sich   den   Zusammenhängen ihrer Existenz und den dazugehörigen Aufgaben bewusst werden könnten. Hier   bin   ich   nun,   zusammen   mit   vielen   anderen   geistigen   Wesen,   schwerelos,   ohne   materiellen Körper   -   und   schwelge   in   Erinnerungen.   Die   1.   Dimension   ist   eine   materielle   Läuterungsebene   und die   4.   Dimension   eine   feinstoffliche,   körperlose   Ebene.   Bevor   ich   hierher   kam,   ging   ich   durch die   3.   Dimension,   die   sogenannte   Nebelwand,   die   mir   die   Schleier   des   Vergessens   nahm,   die   ich durch   meinem   Verstand   im   letzten   Leben   aufgebaut   hatte.   Nun   erinnere   ich   mich,   wie   ich   am Ursprung   gestartet   bin,   was   ich   in   dieser   Schöpfung   mit   kreiert   habe,   wofür   ich   verantwortlich bin   und   worin   meine   Aufgaben   bestehen.   Außerdem   wird   mir   schmerzlich   bewusst,   wann   ich   in meinen vergangenen Leben gegen meine eigene Natur verstoßen habe. So   versuche   ich   mich   zu   verändern,   auch   in   der   4.   Dimension   zu   läutern,   lichter   und   reiner   zu werden.      Und   wenn   ich   soweit   bin,   beobachte   ich   von   hier   aus   alles   gut,   um   den   Moment   nicht   zu verpassen   meine   zukünftigen   Eltern   anzufeuern,   auch   ja   den   richtigen   Zeitpunkt   zu   finden,   den perfekten   Körper   für   mein   neues      Erdenleben   zu   schaffen.   Die   Eltern,   die   mir   mit   ihrer   DNS, ihrem    gesamten    Sein,    ihrer    schöpferischen    Lebensaufgabe,    ihrer    erworbenen    Weltsicht, einfach mit allem, was sie ausmacht, meinen neu gewählten Lebensweg ermöglichen. Ich   halte   Ausschau   nach   dem   Ort   und   Kulturkreis,   der   am   besten   geeignet   ist   und   hoffe,   dass ich   dort   meine   Erkenntnisse   sammeln   kann,   denn   genau   da   gibt   es   die   Versuchungen,   an   denen ich   wachsen   oder   scheitern   kann.   Ich   hörte   in   letzter   Zeit   oft   Beschwerden   von   Seelen,   die eine   Ewigkeit   damit   verbringen   auf   Alternativen   zu   warten,   da   ihr   „Erkenntnis-Kulturraum“ durch   uns   Menschen   zerstört   wurde.   Viele   Lebensräume   existieren   nicht   mehr,   weil   unbewusste Menschen sie kaputt gemacht haben und viele Volksgruppen wurden  ausgelöscht. So   manch   eine   Erkenntnis   habe   ich   schon   erlangt   und   auch   Versuchungen   widerstanden,   aber   ich bin   noch   nicht   am   Ziel!   Also   lege   ich   als   nächstes   fest,   mit   welchem   Geschlecht   ich   am   besten starten   werde.   Hinterfrage,   ob   mein   neuer   Körper   evtl.   durch   Behinderung   (geistige   oder körperliche)   Erkenntnis   erlangen   könnte   und   welchen   Versuchungen   ich   noch   zu   widerstehen habe, denen ich in meinem letzten Erdenleben unterlegen war. Vielleicht   gehörte   ich   damals   zu   einem   der   Menschen,   die   sich   nicht   für   das   Gleichgewicht   auf dieser   Erde   eingesetzt   haben   und   lebte   mehr   oder   weniger   gleichgültig   konsumierend   dahin?   In meiner   Zeit   hier   in   der   4.   Dimension   sehe   ich   viele   Menschen,   die   in   ihrer   Unwissenheit   und Verirrung   den   wundervollen   Planeten   Erde   durch   Ausbeutung   immer   mehr   zerstören,   durch Verschwendung   von   Ressourcen,   auch   durch   Krieg,   etc.   Gehörte   auch   ich   früher   dazu?   Dabei war   ich   doch   in   meinem   letzten   Leben   eigentlich   gar   kein   „schlechter   Mensch“,   ich   war   gebildet, anständig, hatte viele Bekannte, habe nie gestohlen usw. Nachdem   mir   der   Schleier   genommen   war   und   ich   hier   in   der   4.   Dimension   ankam,   traf   mich   also erst   mal   der   Schlag,   und   ich   fragte   mich,   warum   sind   wir   Menschen   so,   dass   uns   immer   mehr egal   ist,   dass   wir   das   Gleichgewicht   auf   unserer   Erde   so   zerschlagen   und   aus   den   Fugen   reißen? Womit   erklärt   man   so   viel   Gleichgültigkeit?   Gebildete   Menschen   haben   wir   ja   jetzt   viele-   mehr als   jemals   zuvor,   aber   wo   sind   die   wirklich   Weisen?   Bald   begriff   ich,   dass   es   diese   Menschen noch   gibt,   aber   sie   leben   im   Verborgenen,   im   Einklang   mit   dieser   Schöpfung   und   warten,   dass man sie um Rat bittet, weil es nicht ihre Aufgabe ist sich aufzudrängen. Ok   -   weiter!   Endlich   habe   ich   ein   Elternpaar   gefunden,   das   zu   mir   passt,   was   den   idealen Zeitpunkt   der   Zeugung   getroffen   hat   und   somit   steht   auch   der   ideale   Zeitpunkt   für   die   Geburt meines neuen Körpers fest. Jetzt   heißt   es   noch   mal   gut   aufpassen,   dass   dem   idealen   Tag,   ja   sogar   der   idealen   Stunde   und dem   perfekten   Geburtsort   nichts   mehr   in   die   Quere   kommt   und   ich   bestens   vorbereitet-   mit dem idealen Körper ausgestattet- loslegen kann. Nun   liegt   meine   ganze   Anstrengung   darauf,   hier   aus   der   4.   Dimension   stetig   auf   das   Entstehen des   neuen   Körpers   einzuwirken,   ähnlich   wie   ein   guter   Gärtner   es   mit   seinen   Pflanzen   tut.   Auch die    Eltern    halte    ich    gut    im    Auge,    natürlich    ihren    freien    Willen    beachtend,    damit    nichts Entgegengesetztes meinen neuen Lebensweg durcheinander wirbelt. Während   der   gesamten   Schwangerschaft   bin   ich   mit   meiner   neuen   leiblichen   Mutter   wie   durch ein   unsichtbares   Band   verbunden   und   wirke   ganz   besonders   auf   das   Großhirn,   Kleinhirn   und Stammhirn   des   heranwachsenden   Föten   ein,   denn   hier   liegen   die   entscheidenden   Zentren   zur Wahrnehmung    geistiger    Energien,    ja    sogar    um    die    Beseelung    der    gesamten    Schöpfung    zu spüren.    Sowohl    der    eigenen,    aber    auch    die    der    Mitmenschen,    Tiere,    Pflanzen,    Mineralien, Elemente    und    Naturgeister.    Es    ist    wichtig    für    mein    künftiges    Leben,    dass    sich    meine Schwingung     möglichst     unverfälscht     auf     den     neuen     Körper     übertragen     kann.     Alle entgegengesetzen    Energien    hindern    bei    diesem    empfindlichen    Prozess.    Je    grösser    die Übereinstimmung   zwischen   meiner   Seele   und   dem   neuen   Körper   wird,   umso   besser   stehen   meine Chancen auf eine erfolgreiche Läuterung. Bin   jetzt   schon   wirklich   gespannt,   ob   das   Stammhirn   des   neuen   Kindes   über   die   9   Monate   der Schwangerschaft   wirklich   ein   materielles   Ebenbild   von   mir   wird,   ob   es   mein   „wahres   Ich“ wiederspiegelt und ich dieses im Laufe des Lebens aufrechterhalten kann. Ich   hoffe,   dass   zum   Zeitpunkt   der   Geburt   mein   Stammhirn   die   Energie   meiner   Wenigkeit perfekt    gespeichert    hat:    einer    einzigartigen,    unvergänglichen    Seele,    die    ein    Teil    der schöpferischen   Liebe   ist   und   damit   ein   kleiner   Teil   der   Schöpfungsenergie.   Da   ich   noch   nicht perfekt   bin,   ist   es   unvermeidlich,   dass   nicht   nur   all   das   Lichte,   was   meine   Seele   ausmacht   mit   in den   neuen   Kindskörper   einfließt,   sondern   sich   auch   meine   Schwächen,   meine   Verunreinigung   in ihm   materialisieren   werden.   Es   wird   meine   Aufgabe   im   künftigen   Leben   sein,   eine   perfekte Dreiheit   aus   Seele,   Stammhirn   und   Großhirn   entstehen   zu   lassen,   eine   Dreiheit,   die   sich   in   drei Energiezentren meines Körpers wiederspiegelt: Stirnchakra, Halschakra und Herzchakra. Um    meine    Seele    wachsen    zu    lassen,    ist    es    nötig,    mein    wahres    Ich    auf    das    Großhirn    zu übertragen.   Darin   liegt   meine   Mission.   Wenn   diese   Dreiheit   meinen   Organismus   harmonisch lenkt und dirigiert, kann ich meine Schwächen erkennen und mich reinigen. Mir   ist   bewusst,   dass   mein   Großhirn   im   Laufe   meines   Lebens   extrem   Gefahr   läuft,   nicht   mit   der Schwingung    meiner    Seele    informiert    zu    werden,    sondern    dass    entgegengesetzte    Energien darauf   einwirken.   Dann   pflanzt   sich   dort   anerzogenes   statt   wahres   Ich   ein.   Dies   geschieht immer   dann,   wenn   ich   zukünftige   Informationen   aus   meinem   weltlichen   Umfeld   als   wahrhaftig aufnehme,   die   es   aber   im   schöpferischen   Sinne   nicht   sind.   Immer   dann,   wenn   ich   zum   Beispiel Dogmen   von   meinen   Eltern   übernehme,   mir   einreden   lasse,   dass   etwas   so   und   so   zu   sein   hat,   weil die   gesellschaftliche   Moralvorstellung   es   verlangt.   Dies   geschieht   mit   jedem   Mal,   wenn   ich   mein wahres   Ich   verleugne,   um   gut   dazustehen,   einen   materiellen   Vorteil   zu   erzielen   oder   irgendwo dazuzugehören. Wie kann ich mein „wahres Ich“ bewahren? Richtig   laufen   würde   es,   wenn   sich   die   Infos   des   Stammhirns   Stück   für   Stück   auf   das   Großhirn übertragen,    was    mit    einem    beruhigten    Verstand    und    einem    naturnahen    Leben    am    besten funktioniert.   Mein   „wahres   Ich“   des   Stammhirns   überträgt   sich   so   auf   mein   Großhirn,   welches mich   agieren   und   wirken   lässt.   So   käme   ich   meinem   großen   Ziel   ein   gutes   Stück   näher,   weil   die Dreiheit   zwischen   Seele,   Stammhirn   und   Großhirn   entstehen   kann.   Sie   ist   die   Grundlage   für   ein Wirken   als   Geistwesen.   So   bezeichnet   Yoshu   (besser   bekannt   als   Jesus)   heilige   Menschen,   die sich   in   all   ihrem   Denken   und   Handeln   von   ihrer   Individualseele   und   deren   geistigem   Vorbild lenken lassen. Im   limbischen   System   meines   Großhirns   wächst   während   der   Schwangerschaft   ein   besonderes Zentrum     heran,     was     mir     helfen     kann,     Richtig     und     Falsch     im     schöpferischen     Sinne wahrzunehmen.   Entwickle   ich   im   Laufe   meines   Lebens   viele   weltliche   und   materielle   Denkweisen und   Verhaltensmuster,   das   heißt   viel   anerzogenes   Ich,   verliere   ich   diese   Hilfe   wieder,   weil   mein „anerzogenes   Ich“   diese   Hilfe   blockiert.   Ich   weiß   dann   nicht   mehr,   was   im   schöpferischen   Sinne richtig   und   falsch   ist   –   ich   glaube   das,   was   mein   (falsch   programmierter)   Verstand   mir   sagt,   und liege   damit   immer   öfter   falsch,   denn   anerzogenes   Ich   kann   nie   ein   guter   Berater   sein.   Daher sind Kopf- und Bauchgefühl sehr verschieden, wer kennt das nicht? Für   die   neue   Reinkarnation   habe   ich   mir   vorgenommen,   einiges   anders   zu   machen!   Diesmal möchte   ich   meine   Lebensaufgabe   wirklich   bestehen,   mich   nicht   ablenken   lassen,   alle   nötigen Erkenntnisse   erlangen,   allen   Versuchungen   widerstehen,   mich   als   Seele   wachsen   lassen,   mich wieder zu reinstem Licht entwickeln und somit den Sinn dieser Schöpfung erfüllen. Hohe   Ziele   habe   ich   mir   gesetzt   und   hoffe,   dass   der   neue   Körper   ein   sehr   kooperatives   Gehirn hat   und   mir   mit   100%igem   wahren   Ich   zur   Seite   steht   und   nicht   zulässt,   dass   seine   Zellen ständig   mit   Fehlinformationen   belagert   werden,   wie   das   Gehirn   meines   letzten   Körpers…   Bin aber   sehr   optimistisch,   und   freue   mich   schon   auf   meinen   Weg   ins   Licht,   auf   dass   ich   diesmal aus   dem   Rad   der   Wiedergeburt   ausbrechen   kann!   Endlich   nicht   mehr   in   die   4.   Dimension   muss, um   mir   das   ganze   Leid   und   die   Fehler   wieder   und   wieder   angucken   zu   müssen:   Nein,   ich   möchte endlich   in   den   Endhimmel,   den   Raum,   der   für   die   vollendeten   Seelen   vorgesehen   ist   und   mit   dem reinsten   Licht   wieder   eins   sein.   Nicht   mehr   verführbar   sein   und   von   dort   aus   auf   alles   in   der gesamten   Schöpfung   nach   dem   Resonanzprinzip   einwirken   können,   um   die   Lichtwerdung   dieser Schöpfung zu unterstützen! Aber…   Schluss   mit   den   Träumereien,   es   ist   noch   ein   steiniger   Weg   bis   dorthin   und   es   gibt   noch viel   zu   tun!   Da   es   nicht   mehr   so   viele   wirklich   weise   Menschen   gibt,   werden   die   meisten   von   uns neu   reinkarnierten   Seelen   automatisch   wahres   Ich   verlieren   –   also   wird   unser   anerzogenes   Ich wachsen.   Unser   ganzes   Umfeld   wirkt   ja   vom   ersten   Tage   auf   uns,   und   jeder   müsste   genau fühlen   können,   wann   etwas   für   seine   Seele   im   schöpferischen   Sinne   richtig   oder   falsch   ist, ebenso   für   die   Seelen   der   anderen,   sodass   beispielsweise   Kinder   konsequent   und   liebevoll dementsprechend erzogen werden und aufwachsen können. Durch   unser   anerzogenes   Ich   gleiten   wir   immer   mehr   in   die   materielle   Welt   und   lassen   Zug   um Zug   die   geistige   Welt   hinter   uns,   verlieren   den   Kontakt   zur   Wahrhaftigkeit   und   zur   ewig währenden,   allumfassenden   Liebe.   Sie   bleibt   zwar   ein   Teil   von   uns,   aber   nur   ein   passiver   -   und kein   aktiver.   Und   so   produzieren   wir,   wie   auch   ich   damals   als   „anständiger“   Mensch   unserer schöpferischen   Natur   entgegengesetzte   Energien,   die   Dunkelheit   anstatt   Licht   darstellen   –   ob wir    wollen    oder    nicht.    Wenn    dies    geschieht,    hat    sich    das    Großhirn    abgekoppelt    von    der Schwingung   deiner   Seele.   Dann   verselbständigt   sich   dein   Verstand   und   kann   dich   trotz   all seiner   großartigen   Anlagen   nur   ins   Chaos   reißen.   Das   merken   die   meisten   aber   erst,   wenn   es   zu spät ist: wenn sie die Nebelwand passieren und ihnen die Schleier genommen werden. Nur   wenige   Menschen   schaffen   es,   sich   zu   einem   Geistwesen   zu   entwickeln.   Auch   mir   fiel   es schwer,   meinen   letzten   Körper   dazu   zu   bringen,   höchste   Konzentration   auf   das   Geistige   zu legen,   Konsequenz   und   Demut   dauerhaft   zu   leben.   Ich   fand   den   Weg   einfach   zu   schwer,   zu unbequem und zu lästig. Jetzt,   wo   ich   wieder   hier   in   der   4.   Dimension   bin,   wird   mir   klar,   dass   es   der   schwerste   Weg   ist, den   ich   mir   aussuchen   könnte.   Aber   er   ist   richtig,   denn   er   wird   mich   glücklich   machen,   weil   ich wachsen kann. Viele    Seelen    haben    das    Problem,    ihren    Körper    davon    zu    überzeugen,    dass    man    vor    den sogenannten   Geistwesen   keine   Angst   haben   braucht   oder   sie   sogar   mit   aggressiven   Gefühlen bekriegen   oder   töten   müsste,   wie   es   leider   oft   sogar   von   Welt-   oder   Staatsreligionen   vorgelebt wird. Ich   kann   so   viel   über   das   Erdenleben   fluchen   wie   ich   will,   ohne   die   materielle   Welt   kann   ich mich nicht entwickeln…Ich muss da durch. Ich   brauche   sie   mit   all   ihren   Versuchungen,   denn   nur,   wenn   ich   erkenne   was   für   mich   am weitesten    weg    ist,    weiß    ich    auch,    was    mir    am    nächsten    ist.    Ja,    das    Verhältnis    zwischen materieller   und   geistiger   Welt   müsste   ausgewogen   sein.   Die   Konzentration   auf   das   Geistige müsste   durch   Meditation   trainiert   werden,   um   sich   selber,   aber   auch   die   gesamte   Schöpfung   zu begreifen,   und   somit   sein   verloren   gegangenes   wahres   Ich   wieder   zu   finden.   Die   Beseelung   in allem zu erkennen, zu begreifen und dadurch zu Licht zu werden. Nun,   ich   habe   Hoffnung,   dennoch   etwas   bewegen   zu   können   in   dieser   Welt,   gebe   mir   alle   Mühe, auf   meinen   neuen   Körper   so   einzuwirken,   dass   er   zu   den   wenigen   gehören   wird,   die   trotz   all   der Bildung   und   Religion,   die   es   zur   Zeit   gibt,   sich   und   diese   Schöpfung   erkennen,   verstehen   und begreifen.   Damit   er   dazu   beitragen   kann,   diesen   Druck,   das   Leid   und   Unwohlsein,   das   Elend,   die Krankheiten,   ja   den   Wahnsinn   zu   stoppen,   den   anscheinend   trotz   herausragender   Intelligenz, Bildung, Diplomen, Auszeichnungen, Pokalen etc. noch keiner aufhalten konnte. Vielleicht   muss   all   das   Leid   der   Welt   sich   auch   erst   noch   verschlimmern,   um   genau   zu   wissen, was   man   nicht   mehr   möchte,   und   man   sich   nichts   sehnlicher   wünscht   als   alles   Leid   hinter   sich   zu lassen,   mit   allen   Begierden,   die   damit   verbunden   sind.   Konsequent   und   respektvoll   seinen   Weg zur wahrhaftigen Liebe und zum Licht zu gehen und so zur absoluten Freiheit zu gelangen. Zum   Glück   bin   ich   nicht   alleine   damit,   den   neuen   Körper   zu   begleiten   und   zu   lenken,   denn   jeder Mensch   hat   ideale   geistige   Helfer,   die   ihr   Bestes   geben,   ihm   auf   seinem   persönlichen   Weg   zu leuchten, wenn`s mal wieder heißt, das Licht in der Dunkelheit zu finden! Wenn   du   mehr   über   diese   Helfer   erfahren   willst,   kann   ich   dir   das   Haus   der   Erkenntnis   im Südosten   Bulgariens   empfehlen.   Dort   gibt   es   eine   spirituelle   Schule,   die   dich   bei   deiner   Suche nach dem Licht unterstützen kann. Viel Glück auf deinem Weg, mit Freude im Herzen, Hans- Jürgen Hummes HJH Co- Autorinnen: Anna Richter und Kathi Hummes
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