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Harmonisierung von Geist und Materie

Ein Vorwort von Manfred Saile Harmonie   ist   ein   Grundbedürfnis   unserer   Seele.   Das   Streben   nach   Harmonie      ist   der   Grund dafür,    dass    unsere    Seelen    solch    einen    starken    Zug    zum    reinsten    Licht,    zur    reinsten schöpferischen   Liebe   haben,   denn   nur   dort   herrscht   absolute   Harmonie.   Und   genau   hier   liegt der   Ursprung   unserer   Seelen.   Da   sie   vor   Urzeiten   verunreinigt   wurden,   streben   unsere   Seelen seitdem    danach,    wieder    mit    dem    reinsten    Licht    eins    zu    werden.    Dazu    benötigen    sie    eine Harmonisierung,   eine   Weiterentwicklung,   die   ich   auch   als   Läuterung   bezeichne,   der   einzige Grund, warum es diese materielle Welt gibt. Harmonie,   also   Vollkommenheit,   ist   der   Zustand,   nach   dem   die   gesamte   Schöpfung   strebt. Diese   Schöpfung   wurde   einzig   als   Reinigungsebene   für   Läutererseelen   angelegt.   Dies   ist   der Grund,   warum   unsere   materielle   Welt   erschaffen   wurde,   allerdings   wird   sie   mehr   denn   je   dazu missbraucht, die bestehende Disharmonie, das Chaos weiter wuchern zu lassen. Jeder   Mensch   hätte   die   Aufgabe,   sich   im   Rahmen   seiner   schöpferischen   Natur   für   Harmonie einzusetzen.    Ich    meine    damit    nichts    Aufgesetztes,    kein    künstlich    gespieltes    „Lieb    sein“ zwischen   Menschen,   sondern   das   bewusste   Leben   der   eigenen   Natur,   das   fließen   lassen   seiner schöpferischen Liebe, in größtmöglicher Neutralität. Die    Ursache    für    Disharmonie    liegt    zunächst    in    der    energetischen    Verunreinigung    unserer Seelen,   die   sich   auf   der   Verstandesebene   und   darüber   hinaus   an   unserem   gesamten   Organismus wiederspiegelt.   Dort   werden   Energien   blockiert,   fehlgeleitet   oder   verändert.   Sodass   nicht unsere   Seele   Impulsgeber   für   unser   Fühlen,   Denken,   Reden   und   Handeln   ist,   sondern   das   Ego, anerzogenes   Ich   und   der   Verstand,   der   sich   verselbstständigt   hat.   Bei   einem   Läuterer   ist   das anders:   Er   bemüht   sich   darum,   dass   seine   Seele   und   deren   geistiges   Vorbild,   welches   man   auch als   Fee   bezeichnen   kann,   in   seinem   gesamten   Wirken   zum   Ausdruck   kommen.   Eine   derartige spirituelle   Entwicklung   wäre   das   Natürlichste,   was   einen   Menschen   auszeichnen   sollte.   Wir   alle wissen, dass das in unserem Zeitalter kaum noch stattfindet. Stattdessen   ist   es   an   der   Tagesordnung,   dass   rund   8   Milliarden   Menschen   in   Disharmonie leben,   die   sie   ständig   selber   potenzieren.   Diese   geballte   negative   Energie   stärkt   nach   dem Resonanzprinzip   andere   Energiefelder,   die   unserem   Schöpfungsprinzip   entgegengesetzt   sind. Die   nicht   wie   unsere   Seelen   nach   Harmonie   und   Vollkommenheit   streben,   sondern   mit   Chaos, Dunkelheit, eben Disharmonie in Resonanz stehen. So   setzt   sich   der   immer   währende   Kampf   zwischen   Gut   und   Böse   fort,   zwischen   Licht   und Dunkelheit, zwischen Harmonie und Disharmonie. Auf    die    ganze    Erde    und    die    gesamte    Menschheit    übertragen,    verursacht    Disharmonie unermessliches    Leid    und    grenzenlose    Zerstörung,    Ungerechtigkeit,    Unterdrückung,    Gewalt, Krieg,   Naturkatastrophen,   etc.   Ausgelöst   durch   Gier   und   Egoismus,   die   einst   den   Menschen implantiert wurden- gefördert durch Energien, die entgegen dem Schöpfungsprinzip wirken. Dennoch   hat   jeder   Mensch   den   freien   Willen,   die   eine   oder   die   andere   Seite   zu   stärken:   Durch wahrhafte   Harmonie   in   seinem   Inneren   kann   ein   jeder   die   Harmonisierung   dieser   gesamten Läuterungsebene   unterstützen.   Wem   das   egal   ist   oder   nicht   bewusst,   trägt   dazu   bei,   das   Chaos wachsen    zu    lassen.    In    dieser    Verantwortung    steht    jeder    einzelne    Mensch.    In    einer    alten indianischen   Geschichte   ist   die   Rede   vom   Kampf   zweier   Wölfe,   der   in   allen   Menschen   tobt.   Auf die   Frage,   welcher   Wolf   am   Ende   gewinnt,   gibt   es   die   schlichte,   aber   tief   greifende   Antwort: „Der, den du ernährst!“ Weil   dieser   Kampf   für   die   Seite   des   Lichts   nicht   leicht   zu   gewinnen   ist,   hat   es   zu   allen   Zeiten Menschen   gegeben,   die   über   die   schöpferischen   Zusammenhänge   ein   erweitertes   Bewusstsein haben,   die   harmonisierend   auf   Geist   und   Materie   eingewirkt   haben.   Menschen,   die   sich   als spirituelle   Lehrer   oder   Berater   anderen   Menschen   zur   Verfügung   stellten,   die   ernsthaft   nach persönlicher   Harmonie   streben.   In   unseren   Tagen   sind   solche   spirituellen   Lehrer   rarer   denn   je, nicht    zuletzt,    weil    der    Fokus    der    Masse    vom    Geistigen    zum    Materiellen    abgerutscht    ist. Dennoch gibt es sie noch: Hans-Jürgen   Hummes   ist   ein   solcher   Mensch.   Er   hat   sich   während   der   letzten   gut   20   Jahre Schritt   für   Schritt   ein   ausgeprägtes   Bewusstsein   über   unsere   Schöpfung   erarbeitet,   das täglich   weiter   wächst.   Im   Laufe   der   letzten   Jahre   wurde   ihm   zusehends   klarer,   woher   sein starker   Bezug   zur   geistigen   Welt   und   zur   schöpferischen   Liebe   ruht:   Seine   Seele   hat   sich bereits   in   Vorreinkarnationen   zu   Licht   entwickelt   und   daher   verfügt   er   über   100%   positives Karma   im   Stammhirn.   Dies   versetzt   in   ihn   die   Lage,   das   Geistige   in   allem   Beseelten   auf   der Gefühlsebene   wahr   zu   nehmen   und   darüber   hinaus   harmonisierend   inmitten   dieser   Schöpfung zu wirken.

Ein Bodhisattwa erzählt:

„Um    meine    Berufung    zu    erkennen,    bedurfte    es    zunächst vieler     Jahre     und     einer     langen     und     schwerwiegenden Erkrankung.    Als    ich    27    war,    erlag    ich    einer    starken Borreliose   –   Erkrankung,   die   mein   Leben   auf   radikale   Weise veränderte.      Damals      habe      ich      diese      Krankheit      oft verwünscht,   heute   sehe   ich   sie   als   Geschenk,   denn   ohne   sie hätte    ich    meinen    spirituellen    Weg    wohl    nicht    so    früh beschritten. Aus   heutiger   Sicht   kann   ich   sagen,   dass   diese   Krankheit mich   gereinigt   und   geläutert   hat.   Sie   hat   maßgeblich   dazu beigetragen,   dass   ich   mich   vom   bodenständigen   Handwerker, der   nichts   mit   Spiritualität   im   Sinn   hatte,   zunächst   zu   einem Naturheiler     entwickelte.     Im     Laufe     meiner     weiteren spirituellen   Entwicklung   durchlief   ich   weitere   Stufen,   die sich   mitunter   schwer   durch   Titel   benennen   lassen.   Zunächst sah    ich    mich    über    Jahre    am    ehesten    als    Schamanen,    dann    als    Druiden,    später    als Dimensionenwanderer.   Heute   weiß   ich,   dass   ich   in   diesem   Leben,   wie   auch   schon   in   mehren Reinkarnationen zuvor, als Bodhisattwa geboren wurde.  Ich    hatte    eine    unbeschwerte    Kindheit    und    bin    wohl    behütet    mit    zwei    Geschwistern aufgewachsen.   Meine   toleranten   und   liebevollen   Eltern   gestanden   mir   die   Freiheit   ein,   die   ich brauchte.   So   verbrachte   ich   den   Großteil   meiner   Kindheit   irgendwo   draußen   in   der   Natur   statt im   Kindergarten.   Ich   war   glücklich,   über   Stunden   im   Wald   und   auf   der   Wiese   Pflanzen   und Tiere beobachten zu können. Die Schule war mir ein lästiges Übel, das sich nicht umgehen ließ. Schon   als   ich   15   war   lernte   ich   meine   Frau   Gabi   kennen,   bis   heute   mein   wichtigster   Halt   im Leben.   Sie   war   mir   ebenso   wie   unsere   drei   Söhne   stets   eine   Stütze,   sowohl   in   den   Jahren   der Krankheit   als   auch   bei   allen   Veränderungen,   die   darauf   folgten.   Ich   habe   viele   unterschiedliche Berufe    ausgeübt    und    mir    vielfältige    Qualifikationen    angeeignet:    Weber,    Textildesigner, Forstarbeiter, Stahlbetonbauer, Töpfer, Ökobauer, Naturheiler. Rückblickend   kann   ich   sagen,   dass   ich   durch   mein   Elternhaus   und   die   Liebe   zu   Gabi   und   unseren Kindern   stets   voller   Zuversicht   und   Vertrauen   durch   mein   Leben   ging.   So   gelang   es   mir   immer irgendwie,   die   unterschiedlichsten   Situationen   zu   meistern,   wenn   es   auch   zunächst   so   aussah, als ob sie nicht zu bewältigen wären. Mein   tiefstes   Tief   erlebte   ich   nach   vielen   Jahren   der   Krankheit,   die   mir   regelmäßig   heftige Schmerzschübe     bescherte.     Ich     hatte     trotz     vieler     Therapieversuche     und     unzähliger Schmerzmittel   irgendwann   einen   Punkt   erreicht,   wo   ich   lieber   sterben   als   weiterleben   wollte. Dies   war   gleichzeitig   der   Moment,   wo   ich   das   erste   Mal   bewusst   Einblick   in   eine   andere Dimension    erhielt.    Ohne    Gabi    wäre    ich    vielleicht    durch    meine    ersten    Visionen    verrückt geworden.   Doch   sie   hatte   tiefstes   Vertrauen   in   mich   und   meine   neuen   Wahrnehmungen   und ermutigte   mich,   darauf   zu   bauen.   So   kam   es,   dass   ich   durch   die   geistige   Welt   Schritt   für Schritt    angeleitet    wurde,    mit    der    Kraft    der    Natur    Heilung    zu    finden.    Auf    diese    Weise vertiefte sich meine Liebe zur Natur, aus der ich seit jeher so viel schöpfen konnte. Immer   schon   hätte   ich   mich   als   einen   absoluten   Realist   bezeichnet.   Durch   meine   Visionen erweiterte   sich   diese   Realität   so   sehr,   dass   ich   es   selber   kaum   für   möglich   hielt.   Mein   Blick   auf diese   Welt   und   meinen   Platz   darin   änderte   sich   drastisch   durch   all   die   neuen   Informationen, die   von   dieser   Zeit   an   auf   mich   einströmten.   Parallel   dazu   erweiterte   sich   mein   Bewusstsein zum   Geistigen   in   der   Schöpfung   immer   mehr.   Ich   erfuhr   schließlich   Heilung   durch   die   Natur und   war   darüber   ein   völlig   anderer   Mensch   geworden.   Von   der   ersten   Begegnung   mit   der geistigen   Welt   in   Gestalt   eines   Naturgeistes   bis   zum   heutigen   Tag   war   es   dennoch   ein   weiter und    steiniger    Weg    für    mich.    Am    Anfang    schämte    ich    mich    regelrecht,    außerhalb    meines Familienkreises   von   meinen   übersinnlichen   Wahrnehmungen   und   Fähigkeiten   zu   sprechen.   Erst durch   den   liebevollen   Druck   meiner   geistigen   Lehrer   öffnete   ich   mich   nach   und   nach.   In   den Folgejahren   war   ich   für   rund   7000   Menschen   in   Deutschland   als   schamanischer   Berater   tätig. Die meisten kamen damals wegen den unterschiedlichsten körperlichen Leiden zu mir. Nachdem     die     geistige     Welt     mich     2007     aufgefordert     hatte,     nach     Togo/Westafrika auszuwandern,   setzte   ich   diese   Tätigkeit   dort   über   siebeneinhalb   Jahre   fort.   Es   war   unter anderem   meine   Aufgabe,   einen   alten   heiligen   Ort   zu   reaktivieren,   der   in   Vergessenheit   geraten war.   Es   war   mir   vergönnt,   an   diesem   besonderen   Ort   zu   leben,   um   permanent   mit   den   hohen geistigen   Energien   des   heiligen   Berges   im   engen   Austausch   stehen   zu   können.   Sie   inspirierten mich   tagtäglich,   um   das   bestmögliche   Werkzeug   für   diese   Schöpfung   sein   zu   können.   In   der Abgeschiedenheit    dieses    heiligen    Berges    in    Afrika    verweilte    ich    zum    Teil    nächtelang    im Zustand    der    mystischen    Versenkung,    um    durch    die    geistige    Welt    tiefe    Einblicke    in    die Zusammenhänge    unseres    Schöpfungssystems    zu    erhalten.    So    eröffneten    sich    mir    neue Horizonte,   indem   hohe   geistige   Wesen   aus   den   unterschiedlichen   Dimensionen   mich   auf   ihre Weise     lehrten     und     zum     Dimensionenwanderer     ausbildeten.     Ich     wurde     zunächst     darin unterrichtet,   wie   ich   respektvoll      mit   den   jeweiligen   geistigen   Wesen   kommunizieren   konnte. Außerdem   wurde   ich   darin   geschult,   mich   mit   Hilfe   der   geistigen   Welt   für   die   Harmonisierung des Geistigen in der materiellen Schöpfung einsetzen zu können. Da    sich    Disharmonie    sehr    oft    durch    Krankheit    bemerkbar    macht,    war    ich    auch    auf    dem schwarzen   Kontinent   häufig   mit   kranken   Menschen   konfrontiert.   Auch   in   Afrika   habe   ich   mit vielen   tausend   Menschen   als   Naturheiler   gearbeitet,   ganz   besonders   mit   den   Schwächsten   der Gesellschaft,   den   Kindern,   die   mir   sehr   am   Herzen   lagen.   Ihr   Leid   mitzuerleben,   war   mitunter schwer   zu   ertragen.   Um   ihre   Not   zu   lindern,   war   ich   stets   motiviert,   alle   Hebel   in   Bewegung   zu setzen,     die     mir     persönlich     zur Verfügung   standen,   sowohl   materiell als auch geistig. Nachdem           meine           spirituelle Ausbildung   in   Afrika   abgeschlossen war,   erhielt   ich   den   Auftrag,   künftig zwischen    Orient    und    Okzident    zu wirken.   Seit   2015   lebe   ich   in   einer abgeschiedenen                        Region Südostbulgariens,   in   den   Ausläufern des Rhodopengebirges. In    dieser    Großregion    schlägt    das Herz    des    antiken    Thrakiens.    Hier haben     sich     schon     vor     tausenden Jahren   weise   Menschen   dafür   eingesetzt,   Geist   und   Materie   zu   harmonisieren.   Was   auch bedeutet,   friedstiftend   auf   die   ganze   Welt   einzuwirken.   Um   diese   Aufgabe   zu   übernehmen, wurde   ich   von   der   geistigen   Welt   hierher   gesandt.   Der   Geist   in   der   beseelten   Natur   ringsum unterstützt    mich    dabei.    Unweit    von    meiner    jetzigen    Wirkungsstätte    hat    sich    in    den vergangenen   2   ½   Jahren   ein   geistiges   Energiezentrum   entwickelt.   Von   dort   aus   wirken   viele geistige    Wesen    vereint    auf    unsere    gesamte    Bewusstseinsebene    ein,    um    möglichst    viele Menschen   zu   inspirieren,   sich   an   ihren   geistigen   Ursprung   zu   erinnern.   Darüber   sollen   sie   Mut und     Kraft     finden,     ihre     Seele     Läuterung     erfahren     zu     lassen,     sprich     eine     geistige Weiterentwicklung im materiellen Körper. Es    liegt    mir    am    Herzen,    Menschen    für    diese    Schöpfung    in    all    ihrer    Vielfältigkeit    zu sensibilisieren.   Außerdem   möchte   ich   ihnen   als   spiritueller   Ratgeber   aufzeigen,   wofür   diese Schöpfung     angelegt     wurde.     In     mitten     dieser     wundervollen     Naturlandschaft     leite     ich Naturgeisterwanderungen   und   Meditationen   für   die   Menschen,   die   mich   aufsuchen,   um   Hilfe und   Rat   von   der   geistigen   Welt   zu   erbitten.   Auf   unterschiedliche   Weise   kann   so   ein   jeder individuell    dabei    unterstützt    werden,    seine    persönliche    Lebensaufgabe    zu    finden    und    zu meistern.   Dieses   Leben   enthält   für   jeden   Menschen   einen   tiefen   Sinn.   Wer   sich   auf   den   Weg nach   der   Wahrheit   macht,   dem   offenbart   sich   diese   Schöpfung   ganz   und   gar.   Nur   so   kann jeder   Suchende   absolutes   Glück   und   tiefste   Zufriedenheit   erlangen.   Als   Bodhisattwa   ist   es meine Berufung, Menschen auf diesem Weg zu begleiten. Mit Liebe im Herzen,  Hans-Jürgen Hummes“
Spirituelle Unterstützung in allen Lebensbereichen
Harmonisierung von Geist und Materie durch den Bodhisattwa Hans-Jürgen Hummes HJH