© Spirebo.com 2017 / Impressum  

Ein Vorwort von Manfred Saile

Harmonie   ist   ein   Grundbedürfnis   unserer   Seele.   Das   Streben   nach   ihr   lässt   die   Seele   den   Zug zum   reinsten   Licht,   zur   reinsten   schöpferischen   Liebe   hin   entwickeln,   denn   dort   herrscht größte   Harmonie.   Auf   das   materielle   Leben   übertragen,   wäre   der   Zustand   eines   Paradieses jener,   in   dem   wahrhafte   Harmonie   gelebt   werden   könnte.   Also   der   Zustand,   in   dem   Menschen   in Frieden,   Freiheit   und   Respekt   miteinander   und   mit   allem,   was   die   Schöpfung   hervor   gebracht hat, harmonisch zusammen leben. Harmonie,   also   Vollkommenheit,   ist   der   Zustand,   nach   dem   die   gesamte   Schöpfung   strebt.   Von der Mikrobe bis zum Universum, durch alle Dimensionen hindurch. Jeder   Mensch   hätte   die   Aufgabe,   sich   im   Rahmen   seiner   schöpferischen   Natur,   für   Harmonie einzusetzen.    Ich    meine    damit    nicht    künstlich    gespieltes    „Lieb    sein“    zwischen    Menschen, sondern   das   bewusste   Leben   der   eigenen   Natur,   das   fließen   lassen   seiner   schöpferischen   Liebe, in größtmöglicher Neutralität. Wenn     innerhalb     unseres     Organismus     Disharmonie     herrscht,     entsteht     Krankheit     oder Unwohlsein   und   wir   geben   damit   eine   Energie   an   unser   Umfeld   ab,   die   ebenfalls   Disharmonie schürt.    Wenn    zwischen    Menschen    Disharmonie    herrscht,    entsteht    Streit.    Auch    dieser verursacht wiederum eine Energie, welche Harmonie entgegengesetzt ist. Die   Ursache   für   Disharmonie   liegt   fast   immer   im   Geistigen.   Dort   werden   Energien   blockiert, fehlgeleitet   oder   verändert.   Sodass   nicht   unsere   Seele   Impulsgeber   für   Denken,   Reden   und Handeln ist, sondern das Ego, anerzogenes Ich und der sich verselbstständigte Verstand. Jede   Disharmonie   in   der   Materie   könnte   im   Geistigen   vorhergesehen   bzw.   verhindert   werden, sofern der freie Wille des Menschen das wirklich möchte. Die   disharmonischen   Energien,   die   von   Menschen   produziert   werden,   stärken   nach   dem   Gesetz der   Resonanz   Energiefelder,   die   unserem   Schöpfungsprinzip   entgegengesetzt   sind.   Die   nicht wie   unsere   Seele   nach   Harmonie   und   Vollkommenheit   streben,   sondern   mit   Chaos,   Dunkelheit, eben Disharmonie in Resonanz stehen. So   entsteht   der   schon   immer   währende   Kampf   zwischen   Gut   und   Böse,   zwischen   Licht   und Schatten, zwischen Helligkeit und Dunkelheit, zwischen Harmonie und Disharmonie. Auf   die   ganze   Erde   und   die   gesamte   Menschheit   übertragen,   verursacht   Disharmonie   Kriege, Unterdrückung,   Naturkatastrophen   und   Umweltzerstörung   durch   Maßlosigkeit   und   Egoismus der   Menschen,   gefördert   durch   Energien,   die   entgegen   dem   Schöpfungsprinzip   wirken,   die diese Disharmonie verstärken. Auf     das     Universum     und     die     gesamte     Schöpfung     übertragen,     herrschen     dieselben Gesetzmäßigkeiten   der   Resonanz-   wie   auf   unsere   Erde   und   auf   unseren   Organismus   bezogen   - Mikrokosmos und Makrokosmos. Das   bedeutet,   jeder   Mensch   hat   den   freien   Willen,   die   eine   oder   die   andere   Richtung   zu stärken.   Durch   wahrhafte   Harmonie   in   seinem   Inneren   die   kosmische   Harmonie   zu   fördern   oder eben das Gegenteil. Diese   Fähigkeit   oder   auch   diese   Verantwortung   besitzt   jeder   Mensch.   Unbewusstsein   darüber lässt   Disharmonie   sich   ausbreiten,   Bewusstsein   hingegen   ermöglicht,   Harmonie   entstehen   zu lassen.  Darüber   hinaus   gab   es   zu   jeder   Zeit   Menschen,   die   über   die   Zusammenhänge   zwischen   Geist und    Materie    ein    erweitertes    Bewusstsein    haben.    Die    als    Lehrer    oder    Berater    sich    den Menschen    zur    Verfügung    stellen,    die    ernsthaft    den    Willen    haben,    dem    Geistigen    mehr Aufmerksamkeit zu schenken und ihr Leben danach auszurichten. Ein    solcher    Mensch    ist    Hans-Jürgen    Hummes.    Er    hat    sich    über    gut    20    Jahre    zu    einem Menschen   entwickelt,   der   ein   ausgeprägtes   Bewusstsein   über   unsere   Schöpfung   erlangt   hat   und es   täglich   vertieft.   Er   verfügt   über   die   Fähigkeit,   das   Geistige   in   allem   Beseelten   auf   der Gefühlsebene   wahr   zu   nehmen.   In   anderen   Kulturen   nennt   man   solche   Menschen   Schamanen oder Druiden. Da   Hans-Jürgen   Hummes   es   als   seine   Berufung   sieht,   sich   für   die   schöpferische   Harmonie zwischen   Geist   und   Materie   einzusetzen   und   sich   in   mystischer   Versenkung   dafür   ständig zwischen   unserer   materiellen   Welt   und   den   unterschiedlichen   Ebenen   der   geistigen   Welt   hin und   her   bewegt,   trifft   die   Bezeichnung   „Dimensionenwanderer“   am   treffendsten   sein   tägliches Wirken.

Ein Dimensionenwanderer auf seinem Weg zum Licht

Ich    bin    in    diesem    Leben    nicht    mit    meinen    heutigen Fähigkeiten    geboren    worden.    Um    meine    Berufung    zu erkennen,   bedurfte   es   vieler   Jahre   und   einer   langen und   schwerwiegenden   Erkrankung.   Diese   reinigte   und läuterte    mich.    Sie    hat    maßgeblich    dazu    beigetragen, dass    ich    mich    vom    bodenständigen    Handwerker,    der nichts    mit    Spiritualität    im    Sinn    hatte,    zunächst    zu einem        Naturheiler        und        weiter        zu        einem Dimensionenwanderer entwickeln konnte. Diese   sehr   starke   Borelliose   -   Erkrankung   trat   im   Alter von    27    Jahren    auf.    Sie    veränderte    mein    Leben    auf radikale   Weise.   Damals   habe   ich   sie   oft   verwünscht, heute   sehe   ich   sie   als   Geschenk,   denn   ohne   sie   hätte ich     meinen     spirituellen     Weg     wohl     nicht     so     früh beschritten. Ich    hatte    eine    unbeschwerte    Kindheit    und    bin    wohl behütet    mit    zwei    Geschwistern    aufgewachsen.    Meine toleranten    und    liebevollen    Eltern    gestanden    mir    die    Freiheit    ein,    die    ich    brauchte.    So verbrachte    ich    den    Großteil    meiner    Kindheit    irgendwo    draußen    in    der    Natur    statt    im Kindergarten.   Ich   war   glücklich,   über   Stunden   im   Wald   und   auf   der   Wiese   Pflanzen   und   Tiere beobachten zu können. Die Schule war mir ein lästiges Übel, das sich nicht umgehen ließ. Schon   als   ich   15   war   lernte   ich   meine   Frau   Gabi   kennen,   bis   heute   mein   wichtigster   Halt   im Leben.   Sie   war   mir   ebenso   wie   unsere   drei   Söhne   stets   eine   Stütze,   sowohl   in   den   Jahren   der Krankheit   als   auch   bei   allen   Veränderungen,   die   darauf   folgten.   Ich   habe   viele   unterschiedliche Berufe    ausgeübt    und    mir    vielfältige    Qualifikationen    angeeignet:    Weber,    Textildesigner, Forstarbeiter, Stahlbetonbauer, Töpfer, Ökobauer. Rückblickend   kann   ich   sagen,   dass   ich   durch   mein   Elternhaus   und   die   Liebe   zu   Gabi   und   unseren Kindern   stets   voller   Zuversicht   und   Vertrauen   durch   mein   Leben   ging.   So   gelang   es   mir   immer irgendwie,   die   unterschiedlichsten   Situationen   zu   meistern,   wenn   es   auch   zunächst   so   aussah, als ob sie nicht zu bewältigen wären. Mein   tiefstes   Tief   erlebte   ich   nach   vielen   Jahren   der   Krankheit,   die   mir   regelmäßig   heftige Schmerzschübe     bescherte.     Ich     hatte     trotz     vieler     Therapieversuche     und     unzähliger Schmerzmittel   irgendwann   einen   Punkt   erreicht,   wo   ich   lieber   sterben   als   weiterleben   wollte. Dies   war   gleichzeitig   der   Moment,   wo   ich   das   erste   Mal   bewusst   Einblick   in   eine   andere Dimension    erhielt.    Ohne    Gabi    wäre    ich    vielleicht    durch    meine    ersten    Visionen    verrückt geworden.   Doch   sie   hatte   tiefstes   Vertrauen   in   mich   und   meine   neuen   Wahrnehmungen   und ermutigte   mich,   darauf   zu   bauen.   So   kam   es,   dass   ich   durch   die   geistige   Welt   Schritt   für Schritt    angeleitet    wurde,    mit    der    Kraft    der    Natur    Heilung    zu    finden.    Auf    diese    Weise vertiefte   sich   meine   Liebe   zur   Natur,   aus   der   ich   seit   jeher   so   viel   schöpfen   konnte.   Immer schon   hätte   ich   mich   als   einen   absoluten   Realist   bezeichnet.   Durch   meine   Visionen   erweiterte sich   diese   Realität   so   sehr,   dass   ich   es   selber   kaum   für   möglich   hielt.   Mein   Blick   auf   diese   Welt und   meinen   Platz   darin   änderte   sich   drastisch   durch   all   die   neuen   Informationen,   die   von   dieser Zeit   an   auf   mich   einströmten.   Parallel   dazu   erweiterte   sich   mein   Bewusstsein   zum   Geistigen   in der   Schöpfung   immer   mehr.   Ich   erfuhr   schließlich   Heilung   durch   die   Natur,   aber   ich   war   ein völlig   anderer   Mensch   geworden.   Von   der   ersten   Begegnung   mit   der   geistigen   Welt   in   Gestalt eines   Naturgeistes   bis   zum   Naturheiler   war   es   dennoch   ein   weiter   Weg   für   mich.   Am   Anfang schämte    ich    mich    regelrecht,    außerhalb    meines    Familienkreises    von    meinen    übersinnlichen Wahrnehmungen    und    Fähigkeiten    zu    sprechen.    Erst    durch    den    liebevollen    Druck    meiner geistigen   Lehrer   öffnete   ich   mich   nach   und   nach.   In   den   Folgejahren   war   ich   für   rund   7000 Menschen   in   Deutschland   als   schamanischer   Berater   tätig.   Die   meisten   kamen   damals   wegen den unterschiedlichsten körperlichen Leiden zu mir. Nachdem   die   geistige   Welt   mich   aufgefordert   hatte,   nach   Togo/Westafrika   auszuwandern, setzte   ich   diese   Tätigkeit   dort   über   siebeneinhalb   Jahre   fort.   Es   war   unter   anderem   meine Aufgabe,   einen   alten   heiligen   Ort   zu   reaktivieren,   der   in   Vergessenheit   geraten   war.   Es   war   mir vergönnt,   an   diesem   besonderen   Ort   zu   leben,   um   permanent   mit   den   hohen   geistigen   Energien des   heiligen   Berges   im   engen   Austausch   stehen   zu   können.   Sie   inspirierten   mich   tagtäglich,   um das   bestmögliche   Werkzeug   für   diese   Schöpfung   sein   zu   können.   In   der   Abgeschiedenheit dieses   heiligen   Berges   in   Afrika   verweilte   ich   zum   Teil   nächtelang   im   Zustand   der   mystischen Versenkung,   um   durch   die   geistige   Welt   tiefe   Einblicke   in   die   Zusammenhänge   der   Schöpfung zu   erhalten.   So   eröffneten   sich   mir   neue   Horizonte,   indem   hohe   geistige   Wesen   aus   den unterschiedlichen   Dimensionen   mich   auf   ihre   Weise   lehrten   und   zum   Dimensionenwanderer ausbildeten.   Ich   wurde   zunächst   darin   unterrichtet,   wie   ich   respektvoll      mit   den   jeweiligen geistigen   Wesen   kommunizieren   konnte.   Außerdem   wurde   ich   darin   geschult,   mich   mit   Hilfe   der geistigen   Welt   für   die   Harmonisierung   des   Geistigen   in   der   materiellen   Schöpfung   einsetzen   zu können. Da   sich   Disharmonie   sehr   oft   durch Krankheit   bemerkbar   macht,   war   ich auch   auf   dem   schwarzen   Kontinent häufig      mit      kranken      Menschen konfrontiert. Dort    habe    ich    ebenso    mit    vielen tausend    Menschen    als    Naturheiler gearbeitet,   ganz   besonders   mit   den Schwächsten    in    der    Gesellschaft, den   Kindern,   die   mir   sehr   am   Herzen lagen.    Ihr    Leid    mitzuerleben,    war mitunter    schwer    zu    ertragen.    Um ihre    Not    zu    lindern    war    ich    stets motiviert, alle Hebel in Bewegung zu setzen, die mir persönlich zur Verfügung standen.  Nachdem   meine   spirituelle   Ausbildung   in   Afrika   abgeschlossen   war,   erhielt   ich   den   Auftrag, künftig   zwischen   Orient   und   Okzident   zu   wirken.   Seit   2015   lebe   ich   in   Südostbulgarien   in   den Ausläufern des Rhodopengebirges. In   dieser   Großregion   schlägt   das   Herz   des   antiken   Thrakiens.   Hier   haben   sich   schon   vor tausenden    Jahren    spirituell    geschulte    Menschen    dafür    eingesetzt,    Geist    und    Materie    zu harmonisieren.   Was   auch   bedeutet,   friedstiftend   auf   die   ganze   Welt   einzuwirken.   Um   diese Aufgabe   zu   übernehmen,   wurde   ich   von   der   geistigen   Welt   hierher   gesandt.   Der   Geist,   der   in der beseelten Natur ringsum besteht, unterstützt mich dabei. Es    liegt    mir    am    Herzen,    Menschen    für    diese    Schöpfung    in    all    ihrer    Vielfältigkeit    zu sensibilisieren.   Außerdem   möchte   ich   ihnen   als   spiritueller   Ratgeber   aufzeigen,   wofür   diese Schöpfung     angelegt     wurde.     In     mitten     dieser     wundervollen     Naturlandschaft     leite     ich Naturgeisterwanderungen   und   Meditationen   für   die   Menschen,   die   mich   aufsuchen,   um   meine Hilfe   und   meinen   Rat   zu   erbitten.   Auf   unterschiedliche   Weise   kann   so   ein   jeder   individuell dabei   unterstützt   werden,   seine   persönliche   Lebensaufgabe   zu   finden   und   zu   meistern.   Dieses Leben   enthält   für   jeden   Menschen   einen   tiefen   Sinn.   Wer   sich   auf   den   Weg   nach   der   Wahrheit macht,    dem    offenbart    sich    diese    Schöpfung    ganz    und    gar.    Nur    so    kann    jeder    Suchende absolutes   Glück   und   tiefste   Zufriedenheit   erlangen.   Ich   sehe   es   als   meine   Berufung,   Menschen auf diesem Weg zu begleiten. Mit Liebe im Herzen Hans-Jürgen Hummes
Schamanische Beratung - Heilung mit den Kräften der Natur Spirituelle Unterstützung in allen Lebensbereichen
Harmonisierung von Geist und Materie Hans-Jürgen Hummes HJH