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Aktuelles von HJH

9.7.2016

Regenbogen-

Hoffnungsschimmer und Brückenschlag zur schöpferischen Wahrheit

Was   hat   es   mit   der   tiefgreifenden   Philosophie   des   Regenbogens   auf   sich?   Wie   kommt   es,   dass sie   seit   Jahrtausenden   existiert   und   dennoch   stets   neu   und   atemberaubend   vor   dir   entsteht   so bezaubernd und schön wie nur ein Regenbogen sein kann? Wer   ist   der   Vater   oder   die   Mutter   der   Regenbogenphilosophie?   Wo   fängt   sie   an   und   wo   hört sie auf? Kann ein jeder an ihr teilhaben und wenn ja, wie? Seit   rund   70.000   Jahren   gibt   es   diese   tiefgreifende   Philosophie   in   unserer   Welt,   so   lange schon   wie   spirituelle   Menschen   diesen   Planeten   bevölkern.   Seit   dieser   Zeit   hat   sie   sich   stetig weiterentwickelt,   immer   durch   Bewusstwerdung   der   Menschen,   denen   sie   zuteil   wurde.   An unterschiedlichen   Orten   auf   dieser   Erde   wurden   kleine   Menschengruppen   durch   sie   inspiriert, gelenkt   und   getragen.   Die   Theorie   der   morphogenetischen   Felder   beschreibt   dieses   Phänomen: Erlangt     auch     nur     ein     Mensch     Bewusstsein     zu     einer     bestimmten     Sache     ist     die Wahrscheinlichkeit   sehr   hoch,   dass   auch   andere   Menschen   in   der   gleichen   Sache   leichter   zu dem   gleichen   Bewusstsein   gelangen.   Über   unsichtbare   Ströme   gelangen   Informationen   auf diese   Weise   zu   anderen   Menschen,   die   dazu   in   Resonanz   stehen:   ein   weltweites   Netzwerk. Erweitert   sich   beispielsweise   DEIN   Bewusstsein,   verhilfst   du   anderen,   ihr   Bewusstsein   zu erweitern.   Vielleicht   war   auch   dir   dieser   Schritt   nur   möglich,   weil   andere   wiederum   dich beflügelt   haben.   Alles   in   dieser   Schöpfung   ist   miteinander   verbunden.   Nichts   existiert   für   sich alleine oder kann ohne das andere bestehen. So wurde diese Schöpfung angelegt. Zurück   zur   Regenbogenphilosophie.   Sie   inspirierte   bereits   Menschen   in   der   Steinzeit   und   tut dies   fortan,   bis   ins   21.   Jahrhundert.   Menschen   entwickelten   von   dieser   Zeit   an   bis   heute   ein immer   tieferes   Bewusstsein,   ein   tieferes   Verständnis   für   die   absolute   schöpferische   Liebe   und alles,   was   mit   ihr   verbunden   ist:   die   Entstehung   dieser   materiellen   Schöpfung   bis   hin   zu   ihrer Vollendung. Seit   70.000   Jahren   bemühen   sich   Menschen,   durch   bewusste   Erkenntnis   diese   allumfassende Liebe   zu   verstehen.   Wer   ein   Philosophiestudium   absolviert,   gelangt   nicht   zur   Weisheit,   das   ist wohl   unumstritten,   wer   die   Regenbogenphilosophie   in   letzter   Konsequenz   lebt,   schon.   Jede Erkenntnis   die   man   durch   sie   erlangt,   ist   wie   ein   Mosaikstein,   der   das   Gesamtbild   über   diese Schöpfung   vervollständigt   und   dazu   führt,   dass   Menschen   ihren   Platz   darin   erkennen   und ausfüllen.    Mit    Bewusstheit    meine    ich    die    unbedingte    Verknüpfung    von    einer    Erkenntnis (Theorie)   mit   dem   täglichen   Wirken   (Praxis).   Das   heißt   gleichermaßen,   wer   einen   Teil   dieser Philosophie   verstanden   hat,   der   lebt   ihn.   Sie   durchdringt   ihn   und   er   wird   ein   lebendiger   Teil   von ihr. Es geht nicht ohne diese Verknüpfung. Wer      die   Regenbogenphilosophie   in   Teilen   erfasst   hat,   verkörpert   sie   in   wahrer   Demut   und Respekt   vor   dieser   Schöpfung.   Er   erkennt   die   Beseelung   in   den   Mineralien,   Erzen,   Pflanzen, Tieren    und    Menschen,    mit    der    Zeit    auch    den    Unterschied    darin.    Er    erkennt,    dass    die menschliche   Beseelung   anders   ist   als   die   Beseelung   in   allem   anderen.   Denn   nur   die   Menschen   als sogenannte   Läuterer   haben   die   Aufgabe,   ihre   Seele   weiterzuentwickeln.   Aus   dem   schlichten Grund heraus, dass ihre Seelen nicht vollkommen sind, so wie die von allem anderen. Menschen,   die   dieses   Bewusstsein   über   morphogenetische   Felder   erlangt   haben,   sind   sich darüber   im   Klaren,   dass   die   Beseelung   in   allem   der   gesamten   Menschheit   zur   Seite   steht,   um sie bei ihrer spirituellen Weiterentwicklung zu unterstützen. All    die    Menschen    der    Vergangenheit,    denen    sich    diese    Philosophie    mehr    oder    weniger erschlossen   hat,   haben   eines   gemeinsam:   Sie   entwickelten   aus   sich   heraus   eine   tiefe,   wahre Demut vor dieser Schöpfung und diese prägte ihr gesamtes Sein. Viele   Namenlose   haben   ihr   Leben   nach   dieser   Philosophie   ausgerichtet.   Sie   ließen   sich   in   ihrem Tun von der schöpferischen Liebe leiten. Ein paar sind dir vielleicht sogar namentlich bekannt: Franz   von   Assisi,   Buddha   (Siddharta   Gautama),   Jakob   Böhme,   Giordano   Bruno,   Fritjof   Capra, Hugh    Everett,    Mahatma    Gandhi,    Johann    Wolfgang    von    Goethe,    Konfuzius,    Laotse,    Maria Magdalena,   die   von   dem   Avatar   Jesus   persönlich   unterrichtet/gelehrt   wurde,   Platon,   Rupert Sheldrake, Ken Wilbers, Bewusstheit   über   diese   Schöpfung   spiegelt   sich   auch   bei   den   Katharern   und   Bogomilen,   ebenso bei    den    Naturvölkern    der    verschiedenen    Kontinente,    wie    den    Buschmännern    Afrikas,    den traditionellen    Aboriginees    Australiens,    den    letzten    Urwaldbewohnern    Südamerikas.    Doch während   ich   noch   über   sie   schreibe,   werden   es   schon   wieder   ein   paar   weniger,   verlieren   einige von   ihnen   den   Bezug   zur   Regenbogenphilosophie,   weil   ihnen   ihr   Lebensraum   geraubt   und   somit ein natürliches Leben unmöglich gemacht wird. Bei    dieser    Aufzählung    mag    noch    so    mancher    Zeitgenosse    fehlen.    All    diese    Menschen    aus Vergangenheit   und   Gegenwart   hatten   und   haben   nicht   exakt   die   gleiche   Erkenntnis   über   diese wundervolle    Schöpfung.    Sie    alle    sind    Individuen    mit    anderen    Vorleben,    mit    anderem schöpferischen   Ursprung.   Das   heißt,   sie   tragen   unterschiedliche   Seelen   in   sich.   Darüber   haben sie   verschiedene   Resonanzen   zu   dieser   Schöpfung,   je   nachdem,   woraus   ihre   geistige   Natur besteht.  Würde    man    die    wahrhaftige    Wahrnehmung    von    allen    zusammenfassen,    erhielte    man    ein größeres   Spektrum,   einen   Gesamtüberblick   über   diese   Schöpfung,   von   ihrem   Anbeginn   bis   zur Vollendung. Allerdings   wird   aus   unserer   Sicht   die   Vollendung   dieser   Schöpfung   künstlich   aufgehalten   und behindert.   Wovon?   Von   der   sogenannten   Zivilisation,   in   der   wir   leben.      Dieses   Aufhalten   und Blockieren   hat   es   auch   in   der   Vergangenheit   immer   wieder   gegeben.   Auch   da   waren   es   die Hochkulturen,    die    Hochzivilisationen,    die    die    natürliche    geistige    Entwicklung    der    Läuterer behinderten.   Kommt   dir   das   paradox   vor?   Dann   versuche   zu   begreifen,   was   eine   Hochkultur   mit den   Menschen   macht,   denn   sie   ist   aus   schöpferischer   Sicht   nie   das,   was   sie   vorgibt   zu   sein. Immer   bringt   sie   Künstlichkeit   hervor,   dadurch   wird   alles   Natürliche   zurückgedrängt.   Ein schlichtes,   eindrucksvolles   Beispiel:   Ab   welchem   Alter   muss   für   ein   Kind   von   heute   ein   Handy, Tablet    oder    Computer    her?    Natürliche    Beschäftigung    scheint    Kinder    weniger    denn    je    zu befriedigen.   Sie   fordern   für   sich   all   die   Künstlichkeit   ein,   die   das   Leben   der   Erwachsenen längst schon dominiert. Noch   ein   entscheidendes   Merkmal,   was   jede   Hochkultur   prägt.   Genau   das   Gegenteil   von   der oben    beschriebenen    Demut,    die    Menschen    auszeichnet,    die    dank    ihres    Bewusstseins    der Schöpfung   dienen:   Die   Rede   ist   von      HOCHMUT.   Dieser   kommt   bekanntlich   vor   dem   Fall.   Alle uns   bekannten   Hochkulturen   sind   gefallen,   wenn   man   so   will.   Schon   mal   darüber   nachgedacht wieso?   Sie   alle   wurden   in   einem   bestimmten   Stadium   des   Wahnsinns   durch   die   schöpferische Liebe   zu   Fall   gebracht,   weil   sie   selber   und   ihre   energetischen   Auswirkungen   nicht   mehr   zu ertragen waren. Wir   befinden   uns   derzeit   in   so   einem   kritischen   Stadium.   Unsere   Gesellschaft   ist   geprägt   vom Hochmut   gegenüber   der   Natur.   Respekt   vor   der   Schöpfung   ist   eine   rar   gewordene   Tugend,   die man   sich   nicht   mehr   leisten   mag.   Was   zählt,   ist   der   Profit,   das   Bruttosozialprodukt,   Konsum über    Konsum.    Damit    geht    automatisch    Zerstörung,    Ausbeutung,    Lieblosigkeit    einher.    Wer anders   denkt,   den   „Fortschritt“   bremst,   wird   nieder   gemacht.   Es   herrscht   blanker   Egoismus, Neid,   Gier.   Das   Chaos   scheint   noch   geordnet   und   kommt   gut   frisiert   daher,   doch   wer   genauer hinsieht,   dem   kann   auch   diese   geschickt   kultivierte   Gesellschaft   mit   ihren   ausgeklügelten Raffinessen   nichts   mehr   vormachen.   Dann   sieht   man,   dass   sich   der   Wahnsinn   in   ihr   und   durch sie   stetig   ausbreitet,   der   Hochmut   keine   Grenzen   kennt   und   der   Abgrund   näher   ist,   als   den meisten   lieb   sein   kann.   Wer   genauer   hinsieht,   erkennt,   dass   der   Zenit   dieser   Gesellschaft längst   überschritten   ist,   dass   sie   ihre   „besten“   Zeiten   hinter   sich   hat   und   ihr   Verfallsdatum abgelaufen   ist.   Sicher,   da   wird   fleißig   umetikettiert,   denn   das   will   kaum   einer   wahrhaben,   lässt sich    schlecht    verkaufen    und    würde    sich    auch    dramatisch    an    einbrechenden    Umsatzzahlen bemerkbar   machen.   Also   gaukelt   man   der   Masse   weiter   schön   vor,   wie   gut   es   eigentlich   allen geht   und   wie   sozial   und   umweltfreundlich   alles   letzten   Endes   doch   ist.   Im   Zweifelsfall   hilft Ablenkung    und    Verschleierungstaktik,    der    Fokus    wird    einfach    woandershin    gerichtet.    Die Künstlichkeit kennt dabei keine Grenzen und wuchert weiter. Schon   vor   rund   10   Jahren   haben   wir   daher   beschlossen,   unseren   eigenen   Pfad   abseits   der Zivilisation   zu   beschreiten,   so   gut   es   uns   eben   möglich   war   ohne   dabei   bestehende   Gesetze   zu verletzen.   Es   ist   uns   seitdem   ein   enorm   großes   Anliegen,   so   natürlich   wie   möglich   zu   leben,   ohne den   Einsatz   von   Technik   und   künstlicher   Elektrizität.   Sesshaft,   aber   so   viel   wie   möglich   in   der freien   Natur,   um   uns   von   dieser   inspirieren   zu   lassen,   ja   um   Geistesblitze   zu   ermöglichen   und zuzulassen,   wenn   sie   auftauchen.   Mit   deren   Hilfe   möchten   wir   unsere   eigene   schöpferische Liebe wachsen lassen, so weit wir können. Wir   möchten   so   leben,   dass   wir   dabei   der   wundervollen   Natur   so   wenig   wie   möglich   Schaden zufügen,   lernen,   ihr   all   den   Respekt   entgegenzubringen,   den   sie   verdient.   Dies   ist   aus   unserer Sicht   nur   durch   eigene   Erkenntnis   möglich.   Wer   sich   selbst   aus   schöpferischer   Sicht   erkennt, begreift    diese    wundervolle    Schöpfung.    Alle    beseelte    Materie    stellt    ein    Spiegelbild    der geistigen    Welt    dar.    Die    Beseelung    in    der    materiellen    Natur,    also    auch    in    sich    selber    zu erkennen, vermittelt Erkenntnis über die gesamte Schöpfung. Wohingegen   alle   Künstlichkeit,   die   Menschen   schaffen,   sie   davon   abhält,   die   Schöpfung   in Demut   zu   begreifen.   All   die   Verherrlichung   der   von   Menschenhand   geschaffenen   künstlichen Dinge   schafft   Hochmut,   der   wiederum   dazu   führt,   keinerlei   wahre   Erkenntnis   zu   erlangen. Viele    Menschen    bestaunen    gigantische    Bauwerke,    seien    sie    uralt    (Pyramiden,    römische Viadukte)   oder   hochmodern   und   neu   (modernste   Wolkenkratzer,   Designerhängebrücken   etc.). High-Tech    wird    vergöttert    und    ständig    weiter    entwickelt:    Mikroprozessor,    Smartphone, Drohnen….  Dass   aber   ein   einziges   Gänseblümchen   all   das   übertrumpft,   weil   es   durch   verdichteten   und lebendigen   Geist   entstanden   ist,   dabei   absolut   einzigartig,   werden   in   sich   selbst   und   in   die Technik    verliebte    hochmütige    Menschen    nie    und    nimmer    begreifen.    Wer    Künstliches    dem Natürlichen vorzieht, dem bleibt der Zugang zur Schöpfung versperrt. Solche    Menschen    verbauen    sich    auch    komplett    die    Möglichkeit,    wahre    schöpferische Geistesblitze zu erlangen, die sie ein Gänseblümchen begreifen lassen würden. Schöpferische   Geistesblitze,   die   ihnen   vermitteln,   was   ein   Gänseblümchen   aus   schöpferischer Sicht   ausmacht.   Ihnen   fehlt   die   dazu   nötige   Demut   gegenüber   der   Natur   als   Basis   für   wahre Geistesblitze.    Hochmütige    Menschen    sind    nicht    imstande,    Demut    vor    der    Schöpfung    zu entwickeln,    nicht    im    Geringsten.    Sie    verkennen    ganz    und    gar,    dass    nur    die    Natur,    die allumfassende   Schöpfung   in   ihrer   puren   und   reinen   Form   uns   Menschen   dabei   helfen   kann, geistigen Zuwachs zu erlangen. Also Bewusstsein über uns selber und diese Welt. Seit   70.000   Jahren   tragen   Menschen   diese   Sehnsucht   danach   als   Saat   in   sich.   In   hochmütigen und   arroganten   Menschen   kann   diese   Saat   nicht   aufgehen.   Sie   grenzen   sich   aus   der   Gruppe   von Menschen      aus,      die      seit      jeher      Kontinente      übergreifend      die      Faszination      der Regenbogenphilosophie   für   sich   entdecken.   In   einem   Regenbogen   spiegelt   sich   wie   in   dieser Philosophie    auch    symbolisch    die    ganze    Schöpfung    wider.    Wenn    all    die    unterschiedlichen geistigen   Einzelenergien   zusammen   kommen,   jene   unvollkommenen   von   Menschen,   vereint   mit der Beseelung von Mineralien, Erzen, Pflanzen und Tieren, entsteht etwas Besonderes. Wenn    Menschen    bereit    sind,    ihren    Hochmut    in    Demut    zu    wandeln,    ihre    Bedürfnisse    zu reduzieren,   Gier   aufzulösen   (Ich   meine   tatsächlich   auflösen   und   nicht   verdrängen),   dann   öffnen sie    sich    für    diese    Schöpfung.    Dann    entwickeln    Menschen    Resonanzen    zu    all    den    wahren geistigen   Kräften,   die   sie   hin   zu   ihrer   eigenen   schöpferischen      Wahrheit   führen   können.   Diese liegt   tief   in   jedem   Menschen   verborgen.   Verborgen   hinter   Hochmut,   Eitelkeit,   Stolz,   Habgier, Neid und auch Angst vor den unterschiedlichsten Dingen. Wenn   Menschen   bereit   sind,   dies   alles   hinter   sich   zu   lassen,   werden   sie   ein   aktiver   Teil   dieser allumfassenden schöpferischen Liebe. Wir   nehmen   in   kauf,   hart   an   uns   zu   arbeiten,   um   all   das   zu   überwinden.   Wir   sind   ein   Stück dieses   Weges   gegangen   und   haben   noch   viel   vor   uns,   um   uns   selber   und   diese   Schöpfung   zu begreifen.    Darüber    erschließt    sich    uns    Stück    um    Stück    die    universelle    Philosophie    des Regenbogens. Sie ist so einzigartig, weil sie aus dem wahren Ursprung entspringt. Die   Regenbogenphilosophie   beinhaltet   keinen   Regelkatalog   oder   Verhaltenskodex.   Damit   wir unserer    schöpferischen    Energie    und    gleichermaßen    dieser    Philosophie    gerecht    werden, unterliegt   alles   einem   stetigen   Wandel.   Es   bedeutet   einen   stetig   voranschreitenden   Prozess, Wandlung   und   Erneuerung,   Veränderung   und   Umorientierung,   Altes   über   Bord   werfen.   Nur   so kann   sich   die   Philosophie   in   unserer   Mitte   und   wir   selber   stets   weiterentwickeln.   Der   Anspruch an   uns   selber,   unserer   Schöpferkraft   gerecht   zu   werden,   wächst   mit   jeder   neuen   Erkenntnis. Auch    die    Bereitschaft,    Änderungen    in    kauf    zu    nehmen    und    der    Mut,    diese    im    Alltag umzusetzen. Schon   seit   Jahren   ist   uns   bewusst,   dass   für   uns   ein   natürliches   Leben   unabdingbar   ist,   um   die Philosophie   zu   er(leben).   Nur   durch   die   Nähe   zur   Natur   ist   es   uns   möglich,   in   und   aus   ihr   zu lernen   und   darüber   selber   natürlicher   zu   werden,   unsere   ganz   persönliche   Naturalisierung fortzusetzen…Wie   weit   dieser   Prozess   gehen   wird,   wissen   wir   zurzeit   nicht.   Unser   Weg   ist zunächst   das   Ziel.   Wie   es   weitergeht,   hängt   in   erster   Linie   davon   ab,   wie   unsere   Gefühle   sich verändern,    mit    denen    wir    die    schöpferische    Natur    erfassen    und    welche    Gedanken    daraus wiederum entspringen. Wie   weit   sind   wir   in   der   Lage,   alte   Glaubenssätze   und   Sicherheitsdenken   loszulassen,   um   freie Gefühle und Gedanken zuzulassen? Wir   glauben   mittlerweile,   dass   ein   nomadisches   Leben   am   natürlichsten   wäre   und   die   günstigste Lebensform, die Philosophie ganz und gar umzusetzen. Die   Sache   hat   nur   einen   Haken,   und   zwar   einen   riesengroßen:   Wo   in   dieser   Welt   sind   Nomaden noch   gerne   gesehen?   Wo   toleriert   man   Menschen,   die   frei   und   losgelöst   umherziehen?   Wovon kann   man   sich   dann   ernähren,   ohne   zum   Dieb   zu   werden?   Wo   findet   man   Land,   das   niemand   für sich beansprucht? Wir    haben    mittlerweile    ein    sehr    zwiegespaltenes    Empfinden    zum    Thema    Ackerbau    und Tierhaltung: Beides   mag   einem   zunächst   sehr   natürlich   vorkommen,   doch   wir   sehen   auch   ganz   klar,   dass   jede Form   von   Bodenbearbeitung   einen   Eingriff   in   die   Natur   darstellt.   Der   Geist   von   kultivierten Pflanzen    kann    nicht    so    frei    fließen    wie    das    beispielsweise    bei    Wildpflanzen    der    Fall    ist. Dasselbe   gilt   für   Tiere,   die   von   Menschen   gehalten   werden,   sei   es   auch   sehr   respektvoll   und   zu tierfreundlichen   Konditionen.   Gehalten   werden,   das   Wort   sagt   es   schon,   bedeutet   eben   NICHT frei   sein,   das   heißt   die   Energien   können   auch   nicht   frei   fließen.   Die   Energien   von   Pflanzen   und Tieren    sowie    auch    von    Erzen    und    Mineralien    stellen    sich    als    schöpferischer    Äther    zur Verfügung.   Wenn   Menschen   also   Pflanzen   durch   Kultivieren   beeinflussen,   und   Tiere   durch Domestizierung,   dann   ist   die   Folge   davon   ein   veränderter   Ätherstrom.   Warum   das   so   ist? Erinnere   dich,   dass   die   menschlichen   Seelen   unvollkommen   sind.   Wenn   nun   ein   Wesen   wie   der Mensch   mit   seiner   unvollkommenen   Seele   andere   Wesen   mit   vollkommener   Beseelung   zähmt, einsperrt,   züchtet   etc.   und   darüber   unfrei   macht,   lenkt   er   die   Energieflüsse   stark   um:   der freie   Ätherfluss   aller   betroffenen   Wesen   wird   dabei   auf   den   Kopf   gestellt.   Ihr   Äther   ist ursprünglich    von    der    Schöpfung    her    vorgesehen,    um    die    Elemente    Luft,    Gas    und    Feuer, natürliche   Elektrizität,   Wasser   und   Schall   mit   ihrer   Liebe   zu   durchdringen   und   neutral   zu erhalten. Gewissermaßen    findet    eine    Äthermanipulation    statt,    indem    Menschen    Gärten    und    Felder anlegen   oder   bestimmte   NUTZ-Tiere   halten.   Nebenbei   bemerkt:   Dieses   Wort   stellt   den   Zweck der Bindung in den Vordergrund, Tier-HALTUNG ist auch nicht viel besser. Was hat es nun für Konsequenzen, dass der Äther von Pflanzen und Tieren manipuliert wird? Die    Ätherveränderung    durch    den    Menschen    beeinflusst    das    Weltwetter    und    somit    das Weltklima   nachhaltig.   Es   fehlt   dabei   die   von   der   Schöpfung   vorgesehene   Neutralität.   Somit haben    wir    nicht    das    Wetter,    was    die    allumfassende    Liebe    für    uns    vorsieht,    sondern    vom Menschen manipuliertes Wetter… Ohne   Zweifel,   wir   sehen   die   Notwendigkeit,   Nahrung   zu   gewinnen,   aber   auch   die   energetische Tragweite,   wenn   man   sich   ganz   und   gar   darauf   einlässt,   Gemüse   anzubauen   oder   Getreidefelder anzulegen. Inwieweit   hat   der   Mensch   das   Recht   dazu,   Mutter   Erde   aufzureißen,   tief   in   ihr   zu   graben? Nicht   wenige   Völker   weltweit   lehnen   das   gänzlich   ab,   mit   gutem   Grund.   Viele   Indianerstämme, Hirtenvölker wie die Massai in Afrika oder Nomaden in der Mongolei. Mit    welchem    Bewusstsein    greift    der    Mensch    in    die    Schöpfung    ein,    wenn    er    die    Erde bearbeitet?   Die   Zivilisation   macht   industrielle   Agrarwirtschaft   zu   einem   „Muss“,   um   Milliarden zu   ernähren.   Sie   vermittelt,   dass   es   ja   nicht   anders   geht.   Zivilisation   hat   das   Leben   der Menschen   in   dieser   Welt   zu   einem   echten   Dilemma   werden   lassen,   aus   dem   man   nur   schwerlich wieder heraus kommt: Die   einen   (und   das   betrifft   wohl   die   breite   Masse)   haben   kein   Bewusstsein   und   zerstören   aktiv oder   passiv.   Letzteres   bedeutet,   dass   sie   nicht   direkt   zum   Täter   werden   sondern   durch   ihr Konsumverhalten die Ausbeutung und Zerstörung mitforcieren und –steuern. Die   anderen   haben   ein   (Teil-)   Bewusstsein   und   wissen   daher   oft   genug   nicht   mehr   ein   noch   aus. Sie   fragen   sich,   wie   sie   ganz   persönlich   dieses   Dilemma   in   ihrem   Leben   umgehen   können,   wo   sie doch   mittendrin   stecken.   Keine   leichte   Aufgabe.   Wir   erarbeiten   uns   unsere   Lösung,   Stück   für Stück, Tag um Tag ein bisschen mehr. Wozu sind wir derzeit in der Lage? Das    Zivilisationsleben    ist    so    voll    mit    Auflagen,    Gesetzen    und    Paragraphen,    die    alle    mal irgendwann   zu   Papier   gebracht   wurden   und   einzuhalten   sind,   dass   sie   das   Leben   der   Menschen kolossal   einengen.   Es   gibt   haufenweise   Verbote   und   Gebote.   Aber   auch   unsichtbare   Zwänge   und Pflichten,    Moralvorstellungen,    gesellschaftliche    Verpflichtungen,    Erwartungshaltungen    etc. drängen   Menschen   kollektiv   in   eine   Ecke,   in   der   sie   oftmals   gar   nicht   sein   wollen.   All   das zusammen   nimmt   Menschen   die   Luft   zum   Atmen   und   sie   wissen   allzu   oft   nicht,   wie   sie   ihren eigenen    Gefühlen    und    Wahrnehmungen    gerecht    werden    können,    die    sie    zu    etwas    anderem animieren möchten als den Wahnsinn der Masse mitzumachen. Somit   verhindert   Zivilisation   mit   all   ihren   Begleiterscheinungen,   Auflagen   und   Zwängen,   dass Menschen   frei   leben,   um   darüber   geistiges   Bewusstsein   zu   erlangen.   Die   Entwicklung   zu   einem menschlichen   Geistwesen   wird   immer   schwieriger,   ja   nahezu   unmöglich.   Der   Grund,   warum   diese Schöpfung überhaupt existiert, wird vereitelt- und wir alle mittendrin. Was   die   Masse   der   Menschen   für   NORMAL   hält,   für   gut   und   richtig,   ist   für   Menschen   mit einem gewissen Bewusstsein purer Wahnsinn, das totale Chaos. Dabei    seine    persönliche    Balance    zu    finden,    seinen    goldenen    Mittelweg,    ist    in    den    letzten Jahrzehnten    nicht    gerade    leichter    geworden.    Denn    es    bedeutet    nicht,    gleich    welchen Kompromiss   einzugehen,   um   Widerstand   zu   vermeiden.   Das   ist   mit   Mittelweg   nicht   gemeint. Ohne   geistige   Energien   zu   verletzen,   in   Respekt   und   Toleranz,   ja   sogar   in   Liebe   zu   leben,   wird dieser Tage eher schwieriger statt leichter. Aber   aus   unserer   Sicht   ist   dies   der   einzige   Weg,   der   ans   Ziel   führt,   diese   Schöpfung   zu vollenden.   Alles   andere   stellt   für   uns   nur   Sackgassen   dar.   Seinen   Mittelweg   zu   finden,   ist   die Aufgabe    eines    jeden    Menschen,    der    im    schöpferischen    Sinn    leben    möchte.    Das    bedeutet ständiges   Austachieren   und   neues   Ausloten,   um   sich   immer   wieder   im   Strom   der   Gezeiten   nicht zu verlieren. Das bringt stets Veränderungen mit sich. Wir   sind   auf   der   Suche   nach   unserem   goldenen   Mittelweg   und   wir   hoffen,   dass   möglichst   viele sich   auf   ihrem   goldenen   Mittelweg   befinden,   bevor   diese   Hochkultur   (Zivilisation)   im   Hochmut zerfällt.   Bevor   das   schwerfällige   Tanzschiff   mit   seiner   vergnügungssüchtigen   Kaffee-   und Teegesellschaft   an   einem   Eisberg   zerschellt,   den   jeder   früh   genug   hätte   sehen   können,   den aber   kaum   einer   sehen   will,   weil   alle   liebend   gerne   an   dem   falschen   Spaßkurs   des   großen Schiffes   festhalten,   das   soviel   Bequemlichkeit   und   Annehmlichkeiten   mit   sich   bringt,   solange wie man einen Platz in der ersten Klasse hat. Wir   hoffen,   dass   genügend   Menschen   aussteigen   und   rechtzeitig   in   ihr   selbstgezimmertes Rettungsboot abseilen, das durch Bewusstsein Auftrieb erhält. Wir   wünschen   uns,   dass   nicht   alle   Schiffbruch   erleiden,   sondern   vielmehr,   dass   genügend Menschen   den   Aufprall   überleben   werden,   damit   die   Spezies   Mensch   die   Rolle   des   Läuterers weiter   fortführen   kann.   Früher   oder   später   wird   dieser   Aufprall   wohl   kommen,   herbeigeführt durch   die   schöpferische   Liebe,   damit   dieses   Dilemma   ein   Ende   nimmt   und   sich   stattdessen wieder der Sinn dieser Schöpfung erfüllen kann. Daraufhin   wird   es   unvollkommenen   Seelen   wieder   möglich   sein,   ihre   Läuterung   im   menschlichen Organismus      durchzuführen.      Somit      wird      ihre      größte      Sehnsucht      gestillt,      durch Weiterentwicklung zur Vollkommenheit zu gelangen. Schlagen wir einen Bogen hin zu den Eingangsfragen: Die   Regenbogenphilosophie   hat   keinen   Anfang   und   kein   Ende.   Es   ist   lediglich   so,   dass   vor   rund 70.000   Jahren   die   ersten   spirituellen   Menschen   Zugriff   darauf   bekamen,   weil   ihre   Entwicklung eine Resonanz dazu aufkommen ließ. Der    Vater    der    Regenbogenphilosophie    ist    die    allumfassende    schöpferische    Liebe    und    ihre Mutter   der   absolute   menschliche   Wille,   ohne   jedes   Dogma   nach   der   Wahrheit   zu   suchen.   Somit steht   sie   jedem   Menschen   zur   Verfügung,   der   diesen   absoluten   Willen   in   sich   trägt.   Entdecke auch du diesen Willen in dir. Wer suchet, der findet. Viele   wahre   Gefühle   und   Gedanken,   auch   Geistesblitze   wünschen   wir   allen   Suchenden   und denen, die sich schon auf ihrem goldenen Mittelweg befinden, Wir   laden   alle   ein,   die   auch   diesen   Weg   einschlagen   möchten   und   all   jene,   die   schon   ein   Stück dieses Weges zurückgelegt haben, sich mit uns auszutauschen.   Mit Freude im Herzen, HJH und die gesamte Regenbogengemeinschaft Odrintsi
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Harmonisierung von Geist und Materie Hans-Jürgen Hummes HJH