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Aktuelles von HJH

22.2.2017 Zum    Anlass    der    geistigen    Erneuerung,    die    alljährlich    Ende    Februar    bis    Anfang    März stattfindet,   möchte   ich   all   denen   meine   Gefühle   und   Wahrnehmungen   mitteilen,   die   sich   dafür interessieren-   ganz   gleich   ob   sich   die   geistige   Revolution   aktuell   durchsetzt   oder   erst   zu   einem späteren   Zeitpunkt,   weil   es   zu   wenig   Menschen   gibt,   die   das   nötige   Bewusstsein   aufweisen   und sich im alltäglichen Leben entsprechend verhalten. Viel   Spaß   beim   Lesen,   Hineinfühlen   und   Philosophieren   auf   der   Suche   nach   der   schöpferischen Wahrheit wünscht euch der Dimensionenwanderer aus Odrintsi, HJH.

Wächter des Lichts –

und führe uns in Versuchung

Warum   leben   wir?   Warum   fällt   es   uns   so   schwer,   voller   Hoffnung,   Vertrauen   und   Zuversicht den   Sinn   unseres   Lebens   zu   suchen,   und   den   Weg   auch   zielstrebig   weiter   zu   verfolgen,   ohne   den Mut andauernd zu verlieren? Wie    kann    man    den    Zustand    von    tiefster    Zufriedenheit    erreichen,    eins    sein    mit    seinem schöpferischen Ursprung (der eigenen Seele) und darüber hinaus mit der gesamten Schöpfung? Fragen,   die   du   dir   vielleicht   schon   ein   Leben   lang   stellst.   Doch   in   dieser   materiellen   und schnelllebigen   Zeit   ist   es   ziemlich   schwierig,   Antworten   darauf   zu   finden.   Sie   ist   voll   von Ablenkungen   im   Äußeren.   Schau   hier   und   schau   dort.   All   das   bunte   Treiben   verhindert,   dass   du dich   auf   dein   Innerstes   konzentrierst,   auf   dein   Innerstes   horchst,   wo   die   Antworten   auf   deine tiefen Fragen verborgen sind. Wie kommt das? Negative   Wesen,   wie   zum   Beispiel   Vampire   oder   Werwölfe   usw.   gibt   es   nicht,   sie   sind   aus Geschichten   entstanden.   Sie   stellen   negative   Energien   so   dar,   dass   sie   jeder   verstehen   und begreifen kann. Negative Energien allerdings, die existieren sehr wohl. Negativ     bedeutet,     der     Natur     deiner     eigenen     Seele     entgegengesetzt.     Treffen     solche entgegengesetzte   Energien   auf   beseelte   Materie,   wie   beim   Menschen,   ziehen   sie   diese   in   ihren Bann.   Es   sei   denn,   du   wirkst   mit   einem   beruhigten   Verstand,   in   dem   sich   die   Energie   deiner Seele   ausdrücken   kann.   Somit   ist   jeder   Mensch,   der   eine   tiefe   Verbindung   zu   seiner   Seele verspürt,   gefeit   vor   entgegengesetzten   Kräften.   Ist   jedoch   der   Verstand   eines   Menschen   nicht beruhigt   und   nicht   erfüllt   vom   Geist   der   eigenen   Seele,   können   sich   entgegengesetzte   Kräfte von außen an seinen Verstand anheften. Nehmen    wir    Buddha    als    Beispiel,    der    sich    vorgenommen    hatte,    den    Reichtum    seines Elternhauses   unbedingt   hinter   sich   zu   lassen.   Er   wäre   fast   in   einem   Bach   ertrunken,   völlig entkräftet   und   ausgehungert,   wenn   nicht   ein   Bauer   ihm   das   Leben   gerettet   hätte.   Dies   brachte ihm   die   Erkenntnis   und   die   Ruhe   im   Verstand,   dass   weder   Reichtum   noch   krankhafte   Askese   ihn an   sein   Ziel   brachten,   sondern   der   goldene   Mittelweg.   Ein   freier   Geist   und   Verstand,   und   keine fixen festgelegten Gedanken. Lässt     ein     Mensch     sich     von     entgegengesetzten     Energien     leiten,     produziert     er     selbst entgegengesetzte    Energie,    das    heißt    Energie,    die    seiner    eigenen    schöpferischen    Natur entgegengesetzt ist, sogenanntes Urböses. Urböses   steht   in   Resonanz   mit   dem   Ururbösen,   dem   Grundübel   unserer   Welt,   älter   als   alles,   was die   Menschheit   heute   kennt,   viel   älter   als   die   Schöpfung,   in   der   wir   leben.   Genaugenommen   war das Ururböse der Anlass, diese Schöpfung überhaupt erst entstehen zu lassen. Das   Ururböse   entstand   durch   die   gesamte   entgegengesetzte   Energie,   die   alle   menschlichen Seelen   einst   im   freien   Raum   produzierten.   Der   freie   Raum   umfasste   alles,   was   existierte,   bevor die   materielle   Welt   entstanden   ist.   Bereits   dort   begann   der   Kampf   der   Mächte:   Licht   und Dunkelheit. Das   Ururböse   versucht   seit   jeher,   den   Sinn   dieser   Schöpfung   auszuhebeln,   indem   es   auf   den Verstand   von   menschlichen   Läuterern   einwirkt,   um   von   ihnen   Besitz   zu   ergreifen.   Dies   gelingt ihm   immer   dann,   wenn   der   Verstand   eines   Menschen   nicht   vom   Geist   der   eigenen   Seele   erfüllt ist. Nehmen   wir   Albert   Einstein   als   Beispiel.   Wer   weiß,   woher   sein   Einfall   der   Relativitäts-Theorie und    viele    andere    seiner    bahnbrechenden    Ideen    wirklich    kamen?    Wäre    ihm    durch    einen beruhigten   Verstand   bewusst   geworden,   was   diese   neuen   Erkenntnisse   auslösen   würden,   wie   den Bau   der   Atombombe,   hätte   er   seine   Formeln   sofort   verbrannt   –   und   der   Menschheit   damit   wohl einen größeren Dienst geleistet. Heutzutage   ist   es   leider   eher   die   Regel   als   eine   Ausnahme,   dass   der   Verstand   der   Menschen beunruhigt   ist.   Die   eigene   Seele   kann   sich   im   Gehirn   somit   nicht   ausdrücken,   entgegengesetzte Energien   aber   umso   mehr.   Als   Resultat   davon   gibt   es   in   unserer   heutigen   Welt   so   viel   Unrecht, so   viel   Unfreiheit   und   so   viele   Grausamkeiten.   Alles   Leid   dieser   Welt   ruht   daher.   Wo   liegt   nun der   Ausweg   aus   diesem   Leid?   In   der   Überwindung   der   eigenen   Schwäche   und   Unvollkommenheit, die das Ururböse entstehen ließen. Es   gibt   Energien,   die   es   bereits   damals   im   freien   Raum   geschafft   haben,   sich   zu   Licht   zu entwickeln,   also   bevor   die   heutige,   uns   bekannte   Schöpfung   geschaffen   wurde.   Und   das   trotz der Anwesenheit des Ururbösen! Bis heute sind sie die Einzigen, denen das gelungen ist. Damit   auch   unsere   Seelen   diese   Entwicklung   machen   können,   wurde   unsere   Schöpfung   angelegt. Einzig aus dem Grund, dass unsere Seelen zu etwas Reinerem und Lichterem werden können. Im    Klartext    heißt    das:    Es    gab    im    freien    Raum    viele    unterschiedliche    Energien.    Unsere menschlichen      Seelen      waren      und      sind      nicht      vollkommen.      Daher      produzierten      sie entgegengesetzte   Energien,   also   Ururböses.   Obwohl   dieses   absolute   Böse   stetig   anwuchs   und sich    ausweitete,    gelang    es    anderen    Energien,    die    vom    Ursprung    her    unseren    menschlichen Seelen    ähnelten,    aus    sich    selbst    heraus    eine    immense    Weiterentwicklung    zu    machen.    Sie entwickelten   sich   durch   Konsequenz   zu   absolut   reinen   und   lichten   Energien.   Es   gelang   ihnen schließlich,   das   Wertvollste,   was   der   freie   Raum   zu   bieten   hatte   zu   schützen:   Das   absolut reinste Licht. Sie wurden die ersten Wächter. Das   reinste   Licht   war   seit   jeher   das   Gegenstück   zum   Ururbösen.   Da   entgegengesetzte   Energien sich   abstoßen,   und   das   reinste   Licht   das   heranwachsende   Ururböse   nicht   ertragen   wollte,   wurde es    im    freien    Raum    vom    Ururbösen    gejagt    und    gehetzt.    Erst    durch    die    Abschirmung    der Wächter-Energien,   die   sich   um   das   Licht   herum   postierten,   konnte   das   reinste   Licht   seine absolute Ruhe finden. Indem    die    Wächter-Energien    einen    abgegrenzten    Raum    im    freien    Raum    entstehen    ließen, entstand   der   ENDHIMMEL,   der   Ort,   wo   das   reinste   Licht   zur   Ruhe   fand   (das   Paradies   des reinsten Lichtes). Dies ist der Ort, wo alle menschlichen Seelen hinwollen. Seit   unsere   Schöpfung   existiert,   haben   die   Wächter-Energien   sich   als   Aufgabe   gesetzt,   uns Läuterer   zu   beschützen,   damit   wir   uns   wie   einst   sie   zum   Höchsten   und   Reinsten   entwickeln können,   um   in   den   Endhimmel   einzugehen.   Wie   kann   man   sich   das   vorstellen?   Hat   ihr   Schutz versagt oder wieso ist unsere Welt heute so voller Boshaftigkeit und Egoismus? Knapp   gesagt:   ihren   Schutz   muss   man   sich   verdienen.   Sie   können   uns   nur   helfen,   wenn   wir Menschen   bewusst   danach   streben,   die   Grundeigenschaften   unseres   Schöpfungssystems,   von dem wir ein Teil sind zu erhalten: Hilfsbereitschaft, Nächstenliebe, Güte etc. Eine   Frage   von   Resonanz,   Licht   muss   man   reinlassen,   es   bricht   nicht   durch   geschlossene   Türen und   Fenster.   Wer   sich   vor   dem   Licht   verschließt,   braucht   sich   nicht   zu   wundern,   wenn   er   im Dunkeln sitzt. Jeder   Läuterer   trägt   eine   der   folgenden   drei   Grundeigenschaften   in   sich;   in   Liebe   erhalten,   in Liebe   gebend   oder   in   Liebe   wachsen   lassen.   Damit   ist   keinesfalls   gemeint,   zu   jedem   einfach nett und lieb zu sein, bei weitem nicht. Wer   diese   Grundeigenschaften   in   sich   verkörpert,   indem   er   seiner   Seele   die   Möglichkeit   gibt, sich   über   den   eigenen   Verstand   auszudrücken,   lebt   seiner   schöpferischen   Natur   entsprechend. Dadurch   ist   er   vor   dem   Ururbösen   geschützt,   dem   absoluten   Bösen,   was   die   Seelen   einst   im freien   Raum   entstehen   ließen.   Seit   jener   Zeit   tragen   alle   menschlichen   Seelen   eine   starke Resonanz   zum   Ururbösen   in   sich,   eine   schwere   Bürde,   die   sich   nicht   einfach   so   abschütteln lässt.   Dabei   ist   völlig   egal,   ob   dir   diese   Bürde   bewusst   ist   oder   nicht.   Für   jeden   Menschen,   der diese    Verbindung    zum    absoluten    Bösen    kappen    möchte,    gibt    es    vielfältige    Hilfen    aus    der Schöpfung.   Denn   vergiss   nicht:   seine   Seele   zu   Licht   werden   zu   lassen   ist   der   einzige   Sinn   dieser Schöpfung.    Nur    darüber    kann    das    Ururböse    aufgelöst    werden,    für    das    deine    Seele verantwortlich ist. Waffenstillstand   bringt   keinen   echten   Frieden,   die   Wurzel   des   Übels   muss   aufgespürt   und gelöst werden, erst dann gibt es keinen Krieg mehr. Kommen   wir   also   nochmal   auf   die   Wächter-Energien   zurück:   nur   wer   gegenüber   den   Wächter- Energien    offen    ist,    erlebt    wahre    Verbundenheit    und    Unterstützung    durch    die    Schöpfung. Daraus resultiert Mut für ein Leben als wahrer Läuterer. Man   sieht   Dinge,   die   andere   nicht   sehen,   all   die   schöpferischen   Hilfen   liegen   einem   dann   zu Füßen.   Die   kleine   Geschichte   Spuren   im   Sand   beschreibt,   wie   einem   Hilfe   zuteil   werden   kann, die   man   sich   selber   nicht   einmal   vorzustellen   vermag.   Wer   in   sich   ruht,   anstelle   sich   in   der Materie   zu   verlieren,   steht   in   absoluter   Resonanz   mit   den   schöpferischen   Wächter-Energien. Sie beschützen und behüten uns, und helfen uns den richtigen Weg zu finden. Wie   also   arbeiten   die   Wächter   nun   mit   und   für   uns?   Sie   spiegeln   die   Grundschwächen   der Läuterer-Seelen   wider   und   helfen   uns,   diese   zu   überwinden.   Es   ist   ihre   schöpferische   Aufgabe, uns    Menschen    in    Versuchung    zu    führen.    Indem    wir    die    Versuchung    erkennen    und    unsere Schwächen   überwinden,   gelangen   wir   dem   Licht   jedes   Mal   ein   Stückchen   näher.   So   und   nur   so kann   eine   Seele   wachsen   und   sich   weiterentwickeln!   Man   darf   dabei   nicht   außer   Acht   lassen, dass   die   Wächter-Energien   uns   immer   nur   der   Versuchung   aussetzen,   der   wir   gewachsen   sein können.   Sie   überfordern   uns   Läuterer   nicht,   aber   sie   loten   unsere   Grenzen   aus,   damit   wir   daran wachsen   können.   Man   kann   die   Wächter-Energien   in   vier   Gruppierungen   aufteilen,   um   sie   besser verstehen zu können:

Wächter des Nordens

Schutz   vor   dem   absoluten   Bösen,   dem   Ururbösen,   also   der   Energie,   die   die   Läutererseelen   vor dieser Schöpfung im freien Raum geschaffen haben

Wächter des Westens

Schutz, um die Güte im Menschen zu erhalten. Güte heißt, seine Grundeigenschaft ausleben: in Liebe gebend, erhalten oder wachsen lassen. In Liebe heißt,  sich für die Lichtwerdung der gesamten Schöpfung bemühen. Nehmen   und   Geben   im   gleichen   Maße,   Selbstlosigkeit,   die   es   aber   eigentlich   gar   nicht   gibt,   denn alles   was   man   tut,   kommt   immer   auch   der   eigenen   Seele   zugute.   Alles   was   wir   tun   oder   nicht tun,   fällt   auf   uns   selber   zurück:   Mit   jedem   Verbrechen   und   mit   jedem   Akt   der   Güte   erschaffen wir unsere Zukunft (aus dem Film Cloud Atlas).

Wächter des Ostens

Erhalten   von   Hilfsbereitschaft   und   Nächstenliebe,   Neutralität,   sich   objektiv   in   der   materiellen Welt auszurichten.

Wächter des Südens

Das Gute (Positive) im Menschen erhalten. Das   Gute   heißt,   seine   eigene   schöpferische   Natur   (in   Liebe   gebend,   in   Liebe   erhalten   oder   in Liebe wachsen lassen) zu leben. Woraus   wiederum   Hoffnung   entsteht,   sich   an   Sonne   und   Mond   auszurichten   und   immer   wieder erneut   die   Hoffnung   entstehen   zu   lassen,   das   Ziel   (den   Endhimmel)   zu   erreichen,   jetzt   und   hier in diesem Leben. Dass   die   unterschiedlichen   Wächter-Energien   hier   den   vier   Himmelsrichtungen   zugeordnet sind,   hat   keine   geographische   Bedeutung.   Ob   Norden,   Westen,   Osten   oder   Süden   zugeordnet, alle    bieten    dem    Läuterer    die    Möglichkeit,    Bewusstsein    über    sich    und    diese    Schöpfung    zu erlangen   und   darüber   die   Entscheidung   für   das   Zentrum   zu   treffen,   welches   in   jedem   Menschen zu finden ist: seine eigene Seele, seine schöpferische Natur zu erkennen und in Liebe zu leben. Alle    vier    Wächter-Energien    stehen    in    ständiger    Verbindung    miteinander    -    weit    über    das allgemeine   Vorstellungsvermögen   hinaus.   Die   Wächter-Energien   fließen   dem   Resonanzprinzip entsprechend   dorthin,   wo   die   Schöpfung   sie   am   nötigsten   braucht.   Wie   groß   ist   dein   Bezug   zu den   Energien,   die   die   Wächter   bewahren   und   erhalten   möchten?   Stehen   deine   Gedanken   und Gefühle mit ihrer Schwingung in Resonanz? Womit ist deine Seele am leichtesten verführbar? Eine   jede   Seele   möchte   in   den   Endhimmel.   Um   dorthin   zu   gelangen,   hat   deine   Seele   sich   für dieses   Leben   entschieden.   Sie   braucht   Hoffnung   und   Vertrauen,   um   sich   weiterzuentwickeln. Auf dieser Basis beruht die gesamte Schöpfung. Es   gibt   so   viele   unterschiedliche   Wege   in   den   Endhimmel   wie   es   unterschiedliche   Seelen   gibt. Vor   Anbeginn   der   Schöpfung   haben   alle   Seelen   ein   Versprechen   abgegeben,   diesen   Weg   auf sich    zu    nehmen:    ihre    Seelen    zu    etwas    Höherem    und    Reinerem    zu    entwickeln,    sich    dabei gegenseitig    zu    helfen    und    gleichzeitig    das    Ururböse    gänzlich    aufzulösen,    das    sie    einst geschaffen haben. Seitdem   existiert   jede   Seele   in   der   Hoffnung   auf   den   Endhimmel,   wo   das   reinste   Licht   dank der   Wächter   ruht.   Alle   Seelen   wissen,   dass   sie   einst   einen   Teil   dieses   Lichtes   empfangen werden,   wenn   sie   irgendwann   als   Licht   gewordene   Schöpferkraft   im   Endhimmel   angekommen sind. Alle Wächter-Energien tragen bereits einen Teil des reinsten Lichtes in sich. Das   absolute,   reine   Licht   löst   sich   somit   durch   die   Vollendung   dieser   Schöpfung   Stück   für Stück   auf.   Dennoch   wächst   es   mit   jeder   neuen   Licht   gewordenen   Schöpferkraft,   also   jeder Seele,   die   es   geschafft   hat,   sich   zum   Höchsten   zu   entwickeln.   Einen   Teil   des   reinsten   Lichtes   in sich   zu   tragen,   verbindet   und   stärkt   alle   Wächter-Energien.   Daraus   entsteht   grenzenloses Vertrauen und Hoffnung, die Basis, damit sich diese Schöpfung erfüllen kann. Mir   ist   bewusst,   dass   es   sich   kompliziert   anhört,   denn   all   meine   Informationen   über   den   Aufbau der   Schöpfung   beruhen   auf   Gefühlen   und   Empfindungen,   die   in   vielen   Stunden   der   Meditation und   mystischen   Versenkung   entstanden   sind.   Diese   Gefühle   in   Worte   zu   fassen,   ist   nicht   ganz einfach.   Es   ist   mir   dennoch   wichtig,   meine   Erkenntnisse   weiterzugeben.   Ich   freue   mich   über jeden   einzelnen,   dem   sie   Mut   machen   und   auf   seinem   persönlichen   Weg   zur   goldenen   Mitte unterstützen. Schöpferische Liebe und Hoffnung wachsen ins Unermessliche, wenn sie bewusst verschwendet werden. Wer   dies   gemeinsam   mit   uns   in   einer   wundervollen   Naturlandschaft   ausprobieren   möchte,      ist dazu herzlich eingeladen. Mit Freude im Herzen HJH, Odrintsi, den 21. Februar 2017
Schamanische Beratung - Heilung mit den Kräften der Natur Spirituelle Unterstützung in allen Lebensbereichen
Harmonisierung von Geist und Materie Hans-Jürgen Hummes HJH