Hans-Jürgen Hummes HJH Schamanischer Berater
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Sensibilisierung durch Borreliose

Inhalt:

Wie alles begann

Einblicke in eine neue Welt

Meine geistige Bestimmung

Rückblick

Früher habe ich meine Krankheit oft verflucht, mich gefragt, warum es gerade mich so  schlimm erwischt hat. Meine Krankheit stürzte mich und meine Familie in größtes Elend  und materielle Not. Sie zwang mir ein Leben auf, das ich freiwillig nie gewählt hätte.   Heute habe ich eine völlig andere Sichtweise, denn ich weiß, dass ich all das Leid und  den Schmerz gebraucht habe, um auf meine geistige Aufgabe vorbereitet zu werden.  Meine Krankheit lehrte mich, Schmerzen zu ertragen, auf Signale meines Körpers zu  achten und vor allem… Geduld. Ich hatte viele Hürden zu überwinden, um der zu werden,  der ich heute bin.   Es gelang mir nach 12 qualvollen Jahren dank all der geistigen Helfer, nicht nur selber  wieder heile zu werden, sondern auch über eine entsprechende Harmonisierung vielen  tausenden zu körperlichem Wohlbefinden zu verhelfen, in Deutschland und anschließend  in Westafrika. Zwischen damals und heute liegen viele Jahre der persönlichen Erkenntnis: über diese Schöpfung und meinen Platz  darin, über die Entstehung von Disharmonie zwischen Seele und Körper, auf der alles Leid dieser Welt beruht, so  auch jegliche Form von Krankheit.   Ich musste viele Glaubenssätze über Bord werfen, um neues Wissen und Erkenntnis in mir heranreifen zu lassen.  

Wie alles begann

Ich war 27 Jahre alt, als ich plötzlich erkrankte. Ich litt unter heftigen Schmerzattacken, die fortan mein Leben  prägen sollten und deren Ursache den Ärzten über viele Jahre ein Rätsel blieb. Daher konnte die Schulmedizin  nichts weiter für mich tun, als mir immer wieder Schmerzmedikamente zu verabreichen.   Auch als schließlich nach rund 7 Jahren die Diagnose Borreliose gestellt wurde, blieb meine lang ersehnte Heilung  aus. Ich setzte meine Ärzteodyssee fort, bis irgendwann der Punkt kam, an dem ich eher bereit war zu sterben, als  fortan so weiterzuleben. Dies war der absolute Tiefpunkt in meinem Leben. Ich hatte damals jegliche Hoffnung  begraben, von der Schulmedizin noch irgendeine Hilfe zu bekommen.   Wie kommt es, dass ich heute der spirituelle Lehrer und Ratgeber der Regenbogengemeinschaft Odrintsi  bin? Was veranlasste mich im Jahr 2006, gemeinsam mit Freunden und Familienmitgliedern eine  ehemalige Jugendherberge im Schwarzwald zu kaufen und als Meditations- und Erholungsheim  auszubauen? Warum wanderte ich 2007 nach Togo/Westafrika aus und 2015 nach Bulgarien?  

Einblicke in eine neue Welt

Es gab in meinem Leben ein zentrales Schlüsselerlebnis, eine mystische Begegnung im Wald, die alles bis dahin  Erlebte in Frage stellte und das gesamte Sein in ein neues Licht rückte: An jenem Tag nahm mein Leben eine wundersame  und unerwartete Wende. Damals kroch ich vor  Schmerzen gebeugt, mehr oder weniger auf allen  vieren, in den Wald und traute meinen Augen  kaum. Ein Naturgeist erschien mir dort und ich  erlebte die intensivste und beglückendste  Begegnung meines Lebens. (Mehr dazu in meiner  Biographie „Der Freiheitskämpfer- Meine gelebte  geistige Bestimmung“ kostenlose Leseprobe bei  Amazon möglich ). Ich erlangte Einblicke in eine  Welt, deren Existenz ich bis zu jenem Tag im  Wald nicht für möglich gehalten hätte. Es war die  sogenannte geistige Welt, die sich mir langsam  erschloss und von da an sollte kein Tag vergehen,  wo ich nicht aufs Engste mit dieser verbunden  sein würde.   In den kommenden Wochen und Monaten wurde  ich von Naturgeistern angeleitet, mich Stück um  Stück mit Hilfe von Kräutern und Mineralien  selber zu heilen.   Rückblickend sehe ich die Jahre meiner Krankheit  als Geschenk, denn ich weiß, dass ich sie  gebraucht habe. Gebraucht, um mich  wachzurütteln, meinen Kurs zu ändern, meine  Sinne, ja mein ganzes Leben neu auszurichten. Ich  habe sie auch gebraucht, um für die geistige Welt  sensibilisiert zu werden, mit anderen Worten, für  die reale geistige Schöpfung.   Meine Borreliose Erkrankung hatte mich fast  völlig zugrunde gerichtet. Nun durfte ich erleben,  wie ich mit Hilfe von schöpferischer Liebe und der  Kraft der Natur wieder neu aufgerichtet wurde. Auf diesem Weg erlangte ich die nötige Sensibilisierung für meine  schamanische Berufung, gegen die ich mich anfangs fast genauso gesträubt habe, wie zuvor gegen die Borreliose.  

Meine geistige Bestimmung

Mut und Rückgrat überwogen schließlich meine Scham, in der Öffentlichkeit als Schamane aufzutreten. Über viele  Jahre war ich in der Folge als schamanischer Ratgeber in Deutschland tätig. Ich beriet und half Menschen bei  jeglicher Form von Krankheit. Menschen suchten meine Hilfe bei den unterschiedlichsten Problemen: Stottern,  Bettnässen, ungewollter Kinderlosigkeit, ehelicher Gewalt, Problemen im zwischenmenschlichen Bereich, am  Arbeitsplatz, beim Stillen. Ich habe neues Leben willkommen geheißen und stand sterbenden Menschen zur Seite.   Kurzum in allen nur erdenklichen Lebenslagen erbaten Menschen meinen Rat und meine Unterstützung, genauer  gesagt, die Hilfe der geistigen Welt, deren Mittler ich bin.   In Togo stellte ich meine Gabe in den Dienst der Armen. Ganz besonders setzte ich mich dort für Kinder ein, da sie  in der westafrikanischen Gesellschaft nicht selten hintenan stehen. Vor allem in den 8 Jahren in Togo erlangte ich  ein ausführliches und tiefgreifendes Wissen über den Aufbau der geistigen und materiellen Schöpfung. Stets wurde  ich dabei von geistigen Wesen im Zustand der mystischen Versenkung unterwiesen und eingeweiht.   Seit 2015 lebt die Regenbogengemeinschaft in Bulgarien. Hier in dieser markanten Region, die Orient und Okzident  miteinander verbindet, habe ich in den letzten Jahren Fried stiftend auf diese Welt eingewirkt. Mein  Hauptaugenmerk galt globalen Dysbalancen, Blockaden und Störfeldern. Es war meine Aufgabe, an der  Harmonisierung der Bewusstseinsebene Erde mitzuwirken.   Was befähigt mich dazu? Es war kein Workshop und kein Seminar, sondern die Ausbildung durch geistige  Wesen, die ich mit dem Begriff „geistige Welt“ zusammenfasse. Heute weiß ich, dass es mir schon von Geburt  an bestimmt war, als Bodhisattwa zu wirken. Meine Seele hatte diesen Weg einst gewählt. Ich jedoch konnte  oder wollte ihren Ruf nicht erhören, war ich doch viel zu sehr mit anderen, materiellen Dingen beschäftigt.  Weil ich der Bestimmung meiner Seele nicht nachkam, wurde sie innerhalb meines Organismus mehr und mehr  unterdrückt. Wenn Seele und Körper nicht optimal miteinander verknüpft sind, führt dies stets zu  Disharmonie. Diese bildete die Grundlage dafür, dass sich die Erreger der Borreliose innerhalb meines  Organismus ausbreiten konnten.   Erst mit den Jahren und der Borreliose Erkrankung als unerbittlicher Lehrerin, der ich viele schmerzhafte  Lektionen verdanke, erkannte ich meine geistige Bestimmung. Mein spirituelles Wissen und meine Erkenntnis über  diese Schöpfung erweitern sich ständig seit jenem Tag im Wald. Nicht zuletzt, weil mir nichts im Leben wichtiger  ist als schöpferisches Bewusstsein zu erlangen, anders ausgedrückt, die Wahrheit zu erfassen.   Was sich nicht geändert hat in all den Jahren: Ich bleibe ein Werkzeug der schöpferischen Liebe und stelle mich  auch weiterhin in den Dienst der Menschen, die die Hilfe der geistigen Welt erfahren möchten.   Egal ob ich harmonisierend auf ein krankes Kind einwirke oder auf unseren Planeten, immer steht bei meinem Tun die  Harmonisierung von geistigen Kräften an erster Stelle.   Für mich bedeutet ganzheitliche Heilung, dass der Betroffene zu der Erkenntnis gelangt, warum ihn ein Symptom  oder eine Krankheit befallen hat. Geschieht dies, kann die Seele, unsere schöpferische Urkraft, daran wachsen.   Dies wünsche ich von Herzen jedem Menschen auf der Welt.  

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Spuren im Sand  Eines Nachts hatte ich einen Traum- mir träumte, dass ich mit dem geistigen Vorbild meiner Seele am Ufer des Meeres entlangging. Am Himmel flammten Szenen aus meinem Leben auf. Bei jeder Szene entdeckte ich zwei Paar Fußabdrücke im Sand- ein Paar von mir und das andere von meinem geistigen Vorbild. Als die letzte Szene meines Lebens aufflammte, sah ich mich um nach den Fußspuren im Sand. Ich bemerkte, dass oftmals auf meinem Lebenspfad nur eine Fußspur zu sehen war. Und es fiel mir auf, dass dies immer während der dunkelsten und traurigsten Zeiten meines Lebens geschehen war. Dies bewegte mich sehr, und ich fragte mein geistiges Vorbild, weshalb das so sei. Da sagte ich zu ihm: „Als ich mich entschloss, dir nachzufolgen, versprachst du mir, meinen ganzen Weg mit mir zu gehen. Nun habe ich aber bemerkt, dass in den schwersten Zeiten meines Lebens nur ein Paar Fußabdrücke zu sehen ist. Ich verstehe nicht, warum Du mich allein gelassen hast, als ich Dich am allermeisten nötig hatte.“ Mein geistiges Vorbild antwortete: „ Du unvollkommene Seele, ich liebe dich und würde dich nie, nie allein gelassen haben während der Zeiten des Leidens und der Anfechtung. Wenn du nur ein Paar Fußabdrücke gesehen hast, so war das deshalb, weil ich dich getragen habe.“  Verfasser unbekannt Wir freuen uns über eure Unterstützung! Wir freuen uns über eure Unterstützung!
Bio-Energetische Ernährungs- und Gesundheitsberatung
Tamara Hau Heilpraktikerin & Physiotherapeutin