Aktuelles

22.04.2016  Wir sind gerade dabei Luzerne und Heu zu schneiden und unter Dach zufahren.   Zum ersten Mal sind unsere vierbeinigen Traktoren richtig mit im Einsatz.  Jürgen mit Olf beim Luzerne einfahren 15.06.2016 von Kati   OK, einen Text über Garten, Küche und Kräuter…   Einfach mal anfangen: Wir leben wirklich am „Arsch der Welt“, aber ein schöner Arsch, wie uns selbst alteingesessene Bulgaren gerne beteuern, und es fällt uns positiv auf, wie schön es ist wenn man nicht ständig wegen Allem und Jedem in die nächste Stadt fahren muss um einzukaufen.    Seit rund einem Jahr hat sich unsere Ernährung hier in Bulgarien stark geändert. Vom anfänglichen Weißbrot und eingelagerten Kartoffeln, sind wir jetzt bei eigenen Feldkartoffeln, eigenem Ziegenkäse, eigener Butter, Eier, Zwiebeln, Karotten, Salat, Sellerie, rote Beete, Zichorie, Zuchini und, und, und.  Die „wilden“ Vertreter wie z. B. die Melde, Malve, Amaranth, Brennnessel und der Löwenzahn liefern vorzügliches Gemüse und Salate – und  unsere Gäste wundern sich, warum der Spinat so lecker schmeckt.   Alles mit der Natur, nicht nur aus ihr.  Es macht uns so zufrieden und glücklich, wenn die Mahlzeiten jetzt vollständig aus dem eigenen Garten und der umliegenden Natur kommen – und wir nehmen sie gerne mit Sonnenbrand und schwieligen Händen zu uns, von nix kommt ja nix.    Jeden Tag kommt neues Bewusstsein dazu. Mehr Arbeit wie einkaufen zu gehen, aber ein viel besseres Gefühl, ungespritztes Essen, glücklich im Garten schmausende Kinder, Selbstständigkeit, denn der Markt hier bietet auch lange nicht alles. Hey, wir fangen an auf eigenen Beinen zu stehen!  Das gegen einen Supermarkt tauschen?    Im Garten müssen wir zusammen halten, alle müssen mit anpacken, denn essen wollen ja auch alle. Jeden Morgen begutachtet unsere Garten- und Küchenfee Gabi, was geerntet wird.  Das machen wir nach Gefühl, welche Energie die richtige für heute ist. In der Küche angekommen wird dann weiter gebastelt, was am besten an diesem Tag passt, und wird dann zu einem hoffentlich leckeren Essen verarbeitet.  Es geht nicht immer um „eigenen“ Geschmack. Ich selbst kann Curry nicht ab, aber koche trotzdem damit, wenn es an diesem Tag energetisch am besten rein passt.    Gibt es zum Beispiel junge Erbsen, pellt die ganze Truppe bei der Morgenbesprechung mit, weil es sonst um zwölf kein Essen gäbe.  Ansonsten besteht die Küche meistens aus 3 Leuten – Anna, Gabi und Kati. Wir wechseln uns ab oder kochen zusammen, besprechen was es am besten gibt, oder einer hat ne besondere Idee und die anderen helfen genau diese umzusetzen. Letztens hat Sven das Küchenfreund-Zepter übernommen, und die beste Reispfanne des Jahres gezaubert. Jürgen ist unser König des Würzens und der Verfeinerungen! Er mischt gezielt und bunt allerlei Gewürze zusammen, bei denen man so nicht annimmt, dass sie zusammen überhaupt harmonieren. Beim fertigen Gericht glaubt man dann gar nicht, was da wirklich alles drin ist.   So schafft er es miteinander zu verbinden und zu kombinieren, von dem man einzeln gar nicht annimmt, dass es so gut zusammen passt. Und nicht nur beim Essen, er verbindet Materie mit Geistigem.  Wir sammeln unsere Gewürze selber, denn Majoran, Bohnenkraut, Thymian und Knoblauchrauke wie vieles andere gibt es hier wild in rauen Mengen. Jede Mahlzeit ist auch Medizin, denn sie gibt uns die Energie die wir brauchen um weiter zu machen.   Getreu unserer Philosophie das alles ineinander spielt verhält es sich so mit unserer Gruppe, unserem Essen und unseren Kräutern.  Wenn wir in Respekt, Liebe und Toleranz zusammenhalten (und uns auch manchmal echt am Riemen reißen müssen), richtig rein hauen, auch wenn wir mal müde sind, und auch mal essen, was uns eigentlich nicht schmeckt – haben wir trotzdem das Gefühl, richtig zu liegen.    Alles fließt ineinander, und funktioniert auch nur so. Einmal gießen vergessen, hinne.  Reine Resonanz. So erkennt man eigene Fehler, und die tun echt weh, wenn ein ganzes Feld nicht wächst, weil man falsch gesät hat. Dann ist die Zeit um, und man wartet auf nächstes Jahr.  Was, wenn man nicht mehr alles einfach kaufen kann? Dann darf uns so was nicht passieren.  Meist essen wir zusammen, ruhig und bedacht, und dankbar, Essen zu haben. In Afrika haben wir gelernt, das Nahrung nichts Selbstverständliches ist, das einem immer zur Verfügung steht.    Aber wir essen auch zusammen, um anschließend zusammen zu reden – und zu lachen! Denn gemeinsam können wir Vieles erreichen, es muss uns nur bewusst sein – wie man beim Gärtnern, ackern und kochen alles miteinander verbindet, und somit die richtige Würze verleiht :=) 16.06.2016 von Tami    Was bringt Menschen dazu aus dieser Bruchbude ein Meditationshaus zu machen?   Am Anfang gab es die Ruine, eines 100 jähriges Lehmhaus, für das jede Rettung zu spät schien. Es war im Regen geschmolzen wie Eis in der Sonne. Dann kam die Vision von Jürgen, der mehr sehen kann als das Auge erblickt. Er nahm die besonderen Energieströme im Erdinneren wahr, auf denen dieses Haus gebaut wurde.   Da wir einen Gemeinsamen Meditationsort als zentrales Element für unsere Gruppe sehen und auch bei -12 Grad nicht mehr unter einem Baum meditieren wollten haben wir  von September bis Dezember 2015 auf Basis eines wertlosen Vorvertrags gebaut Erst in den letzten Renovierungstagen  kam der offizielle Kaufvertrag.  Die Vorstellung, dass dieses Haus uns und anderen Menschen dazu verhelfen kann, eine tiefe Ruhe in sich zu verspüren, hat uns vorangetrieben. Der Gedanke, dort Inspiration für unser Leben zu erhalten, beflügelt. Die Mühe hat sich gelohnt. Wir hatten bulgarische Besucher mit Tränen in den Augen oder tiefer Ergriffenheit. Wir hoffen das Haus hilft etwas in einem Menschen zu erwecken.   Was bedurfte es zur Fertigstellung?  Na ja. Kreativität, ein motiviertes Team und viel handwerkliche Arbeit …, Zum Glück keinen Architekten. Offiziell wäre einer von Nöten gewesen, aber in Bulgarien so am Arsch der Welt guckt einem kaum jemand genau auf die Finger. So wurde aus der Ruine das schönste Haus im ganzen Dorf. (Was nicht so schwer ist, da fast alle anderen Häuser Ruinen sind) Aber darum geht es uns eigentlich gar nicht. (Die wahre Schönheit und Bedeutung liegt im Verborgenen, unterstrichen von einer schönen Fassade.)   Was hat das mit dir zu tun?  Höchstwahrscheinlich lebst, leidest du da mitunter unter Stress, Hektik, hohem Erwartungsdruck, Rastlosigkeit, äußeren Zwängen, Künstlichkeit und Heuchelei? Suchst du den tieferen Sinn in deinem Leben? Macht dich der ganze Konsum mitunter unglücklich und unfrei?   Persönliche Freiheit und absolute Zufriedenheit sind in unseren Augen Früchte, die die Zivilisation verspricht, aber selten ernten lässt. Scheinbar verbesserte Lebensumstände von wenigen auf Kosten von vielen. Daher suchen wir Wege, um den Mühlrädern der Konsumspirale als zentrales Element der Zivilisation zu entgehen.   Viele Menschen, die Pfade abseits der Zivilisation gehen wollen, beginnen sich auf etwas Nicht-Materielles zu besinnen und das Geistige in sich und in dieser Welt in den Vordergrund zu stellen. Wem seine persönliche schöpferische Natur wieder bewusst wird, der kann in neuem Glanz erstrahlen, so wie das Haus des Lichtes.   Wer das Hamsterrad verlassen will, dem wünschen wir viel Mut dazu, es lohnt sich und gibt viel zu entdecken.   Mit unseren Bildern vom naturnahen Leben und Bruchbude renovieren wollen wir Anregungen für eigene Ideen geben.
18.6.2016. von Simone und Vanessa   

Hirtenallerlei - vom Hüten, Leiten und Lenken

Oder: „Wer hütet hier eigentlich wen?“ …

Das   haben   wir   uns   während   unserer   ersten   Hütetage   oft   gefragt,   nach   einer   temporeichen Kletter-,   Kriech   und   Rutschpartie   durch   die   abwechslungsreiche   Wald-   und   Heckengebiete   in der wunderschönen Naturlandschaft Süd Ost Bulgariens rund um Odrintsi.  Das   ganze   Team   kümmert   sich   um   die   Ziegen.   Morgens   um   5   Uhr   fangen   wir   mit   melken   an, behandeln      Ziegen   mit   Verletzungen   und   teilen   die   Herde   für   das   Hüten   ein.   Humpeltierchen, frisch   Abgelammte   und   andere   gehandicapte   Ziegen   bleiben   zuhause,   wenn   die   Herde   gegen 7.00   Uhr   aufbricht.   Zwei   Hirten   übernehmen   die   Morgenschicht   und   werden   gegen   13.00   Uhr von   einem   zweiten   Team   abgelöst.   Im   Wechsel   geht   die   ganze   Gruppe   hüten.   Abends   gegen 18.00   Uhr   kehrt   die   Herde   zum   Stall   zurück.   Das   Sortieren   und   Abendmelken   beginnt.   Sind die   Tiere   rundum   versorgt,   übernehmen   die   drei   Herdenschutzhunde   Sascha,   Rabul   und   Joe die Nachtwache.  Dank   unserer   Ziegen   kennen   wir   die   besten   Wildapfelbäume   die   ergiebigsten   Eichelpfade, süße   Maulbeer-Ecken,   Kräuterwiesen   und   urige   Flusslandschaften.   …und   natürlich   auch   die schattigsten   Ruheplätze      Die   leckersten   Früchte   sind   vor   den   Ziegen   und   natürlich   uns   nicht sicher, unser Joker ist, dass wir noch n bisschen höher dran kommen.   Aber nicht immer ist alles in Butter, also plaudern wir mal aus dem Nähkästchen: Bei    einem    sehr    erfolgreichen    Hütetag    kam    Simone    fluchend    aus    der    Hecke    raus, puterrot   im   Gesicht,   einem   wüsten   Kaktus   ähnlich,   den   halben   Wald   in   den   Haaren, gespickt   mit   Schlehendornen.   Die   letzten   Splitterreste   konnten   zu   guter   letzt   nach zwei Wochen entfernt werden. An   einem   anderen   Tag   nach   der   Mittagspause   fiel   Vanessa   auf,   dass   Hütehund   Joe spurlos   verschwunden   war.   Also   war   Simones   glorreiche   Idee   den   Hund   suchen   zu   gehen. Vanessa   hatte   die   noch   viel   bessere   Idee,   mit   den   Ziegen   den   Fluss   entlang   zu   ziehen, um   dem   Wald   so   weit   wie   möglich   fern   zu   bleiben.   Zu   dieser   Zeit   war   die   Eichellust   der Ziegen   unstillbar   (ok,   Lust   ist   nett   ausgedrückt,   unermessliche   Gier   würde   es   eher treffen…).   Vanessa   war   gezwungen   dem   Drang   ihres   Darmes   irgendwann   nachzugeben, und   hörte   anschließend   ein   andauerndes   lautes   Rascheln.   „Oh,   oh,   jetzt   aber   Gas   geben!“ war   dann   ihr   erster   Gedanke.   Zu   spät,   die   ganze   Herde   war   schon   in   den   nächsten   Wald gerannt.   195   Ziegen,   die   sich   wie   Ameisen   im   Wald   verteilten   und   staubsaugerhaft   den Waldboden    abfegten.    Dagegen    stand    Vanessa,    allein,    ratlos    und    frustriert,    und versuchte    sie    raus    zu    treiben.    Das    energische    Rufen    steigerte    sich    zu    so    einer Lautstärke,    dass    Simone    es    auf    der    anderen    Flussseite    hörte    und    eilte    geschwind herbei.    Wer    hatte    gewonnen?    Nach    einem    Marathonkampf    hatten    2    Menschen    die Schlacht    gegen    die    195    Fressmaul-Ziegen    gewonnen    und    sie    aus    dem    Wald    hinaus getrieben.   Die   Ziegen   kehrten   friedlich   nach   Hause   zurück,   die   Hirten   hingegen   ziemlich müde – und ziemlich heiser… Ach ja, der Hund wartete übrigens dösend am Stall.  Geleitet   und   gelenkt   von   der   geistigen   Welt   und   den   Naturgeistern   helfen   uns   die   beseelte Natur   und   die   Tiere      uns   zu   naturalisieren.   Unser   innerstes   Selbst   bewusst   zu   erkennen   und zu leben. Durch     solche     Aktionen     zeigen     uns     die     Tiere,     wo     unsere     eigenen     Schwächen     und Konsequenzlosigkeiten   liegen   und   sie   aufzulösen,   bewusster   zu   entscheiden   und   zu   handeln. Die   Verantwortung   für   die   Herde   sorgt   dafür,   sich   selbst   zu   überwinden   und   eigene   Grenzen zu   überschreiten,   da   ohne   sofortiges   Fühlen,   Handeln   und   Agieren   nichts   geht.   Und   durch   die Ziegen   lernen   wir,   dass   der   Zusammenhalt   in   der   Gruppe   das   Wichtigste   ist,   denn   jeder   ist gefragt. 
17.06.2016 von Nadine  

Ein Kartoffelacker zeigt uns wo wir stehen

  2007    haben    wir    den    ersten    Schritt    raus    aus    der    Zivilisation    gewagt.    Wir    fühlten    uns fremdbestimmt,     unfrei     und     vom     Natürlichen     abgenabelt.     Im     Alltag     das     Geistige wahrzunehmen   war   kaum   noch   möglich.   Knapp   8   Jahre   in   Togo,   Westafrika   waren   anders   und haben uns verändert.  Die Frage ist nur wieweit. Seit   Mai   2015   sind   wir   zurück   in   Europa.   In   Bulgarien   haben   wir   für   den   Moment,   in   einem verlassenen    Dorf    in    den    Ausläufern    des    Rhodopengebirges    ein    neues    Zuhause    für    uns gefunden.  Eingebettet   in   eine   Naturlandschaft   und   trotzdem   nur   15   Minuten   bis   zur   nächsten   kleinen Kleinstadt.      Am   Anfang   mussten   wir   Lebensmittel   kaufen,   aber   immer   mit   einem   schlechten Gefühl.      Selbstbestimmt   leben   heißt   auch   sich   selbstversorgen   zu   können.   Sonst   hängt   man nach   wie   vor   am   Rockzipfel   derjenigen   die   diese   Welt   Ausbeuten   und   der   Schöpfung   ihren Sinn   rauben.   Lebensmittel   sind   uns   wichtig   denn   gelebte   Spiritualität   ohne   absoluten   Respekt und   Bewusstsein   für   Anbau,   Ernte,   Zubereitung   und   Verzehr   ist   nach   unserem   Gefühl   nicht möglich.  Für   uns   war   klar,   daß   wir   neben   einem   vielseitigen   Gemüsegarten   auch   Felder   für   unsere Grundnahrung   bestellen   wollen.   Soviel   wie   uns   gemeinsam   eben   möglich   ist.   Eins   hat   uns   in   den letzten    Zehn    Jahren    zusammen    geschweißt.    Wir    arbeiten    unserem    Leben    in    Freiheit entgegen.   Und   die   Tage   sind   eigentlich   fast   immer   zu   kurz.   Im   schöpferischen   Sinne   anbauen, also   in   Harmonie   mit   der   Natur   geht   halt   eben   oft      langsamer   als   mit   Maschinen.   Dafür   kann man   im   Alltag   Spiritualität   leben:      was   nicht   immer   klappt.   Man   setzt   zu   hohe   Ziele,   handelt um   eine   persönliche   Gier   zu   befriedigen   ohne   es   zu   merken,   lässt   sich   von   Maschinen   und Faktor   Zeit   verführen…………..der   Weg   ist   schlenkerreich………ABER   WIR   GEBEN   NICHT   SO SCHNELL AUF. Wir   alle   haben   lange   in   Deutschland   gelebt   und   eins   ist   auf   jeden   Fall   geblieben   wir   lieben Kartoffeln         Und   uns   war   klar,   daß   unser   erstes   Feld   ein   Kartoffelacker   werden   sollte.   Ein voll   ökologisch   angebauter   Kartoffelacker   natürlich.      So   haben   wir   den   Acker   auf   kompletter Fläche   mit   Rindermist   gedüngt.   Wir   wollten   früh   dran   sein,   im   Februar   bestückt,   Mitte   Mai war   die   erste   Ernte.   Die   Reihen   haben   wir   mit   dem   Einachser   gezogen.   Inklusive   Motorlärm und   Spritverbrauch.   Ein   Kompromiss   der   uns      gar   nicht   gefallen   hat   und   deshalb   schnell Eselin   Else   und   Pferdestute   Maya   zum   Einsatz   kamen.   Fehler   und   Kompromisse   gibt   es   bei uns   immer   wieder.   Wir   dürfen   Fehler   machen,   sollten   aber   auch   aus   ihnen   lernen.   Unser   Glück ist   seit   vielen   Jahren,   daß   Jürgen   uns   auf   unserem   Weg   zur   Freiheit   begleitet.   Und   uns manchmal   schmunzelnd,   manchmal   stirnrunzelnd   auf   Versuchungen   hinweist,   die   wir   nicht immer erkennen.  Neben   Kartoffeln   haben   wir      noch   Bohnen,   Linsen,   Buchweizen,   Sesam,   Mais,   Rüben,   Lauch, Kürbisse,   Kichererbsen,   Urhirse,   Soja,   Schwarzkümmel,   Zwiebeln   und   Knoblauch   auf   den sandigen   Feldern   direkt   am   Weißfluß   angebaut.   Wir   freuen   uns   jeden   Tag   das   es   wächst   und schmeckt.    Aber    bei    aller    Freude    kam    mit    den    bestellen    der    Feldern    auch    ein    Stück Bewusstsein.   Und   damit   wieder   viele   Fragen.   Wie   natürlich   leben   wir   wirklich.   Wir   reißen vorsätzlich    den    Boden    auf,    erhöhen    kultiviertes    Saatgut    und    Nutzpflanzen    gegenüber wildwachsenden,   benötigen   Bewässerung   in   Zeiten   in   denen   die   Natur   der   Trockenheit   Vorzug lässt………und,   und,   und.   Uns   ist   klar:   wir   sind   auf   dem   Weg   aber   noch   lange   nicht   am   Ziel.   Was ist mit dir?
Spirituelle Regenbogengemeinschaft Odrintsi / Südostbulgarien
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